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Bryonia / Formica Comp.

Document: 19.09.2002   Gebrauchsinformation (deutsch) change

Gebrauchsinformation

bitte sorgfältig lesen!


Bryonia / Formica comp.

Flüssige Verdünnung zur Injektion


Homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung


Zusammensetzung

1 Ampulle enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: Bryonia Dil. D4 0,334 g / Formica Dil. D3 (HAB, V. 42a) 0,334 g / Rhus toxicodendron Dil. D4 0,334 g - letzte Stufe gemeinsam potenziert.

Mit Natriumchlorid isotonisiert.


Darreichungsform und Packungsgrößen

8 Ampullen, 48 Ampullen zu 1 ml Flüssige Verdünnung zur Injektion


WELEDA AG Postfach 1309/1320 D-73503 SCHWÄBISCH GMÜND


Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.


Tritt während der Anwendung des Arzneimittels keine Besserung der Beschwerden ein, ist medizinischer Rat einzuholen.


Gegenanzeigen

Wann dürfen Sie Bryonia / Formica comp. nicht anwenden?

Bryonia / Formica comp. darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Giftsumachgewächse (Rhus toxicodendron).

Bryonia / Formica comp.soll nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Ameisengift und gegen das Spendertiereiweiß.


Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.


Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Wie alle Arzneimittel sollte Bryonia / Formica comp. in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.


Wechselwirkungen mit anderen Mitteln

Keine bekannt


Dosierung

Soweit nicht anders verordnet, 2 mal wöchentlich bis 1 mal täglich 1 ml subcutan injizieren.


Art der Anwendung

Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken.

Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen.



Dauer der Anwendung

Die Dauer der Behandlung erfordert eine Rücksprache mit dem Arzt.


Nebenwirkungen

Gelegentlich kann es zu harmlosen Rötungen um die Einstichstelle und zu einem vorübergehenden Brennen kommen. In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind.


Hinweis

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf den Ampullen und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.


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