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Cholo 2 Injektopas

Document: 18.11.2014   Gebrauchsinformation (deutsch) change

Bezeichnung des Arzneimittels: CHOLO 2 Injektopas®

Darreichungsform: Flüssige Verdünnung zur Injektion

Datum der Erstellung: 07.07.2014

Bearbeitungs-Nr.: 0737048/8779

Zul.-Nr.: 6737048.00.00

Seite 9





Wortlaut der für die Packungsbeilage vorgesehenen Angaben




Gebrauchsinformation: Information für den Anwender



CHOLO 2 Injektopas®, Flüssige Verdünnung zur Injektion

Homöopathisches Arzneimittel


Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren.



Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.



Was in dieser Packungsbeilage steht:

1. Was ist CHOLO 2 Injektopas®und wofür wird es angewendet?

2. Was sollten Sie vor der Anwendung von CHOLO 2 Injektopas®beachten?

3. Wie ist CHOLO 2 Injektopas®anzuwenden?

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

5. Wie ist CHOLO 2 Injektopas®aufzubewahren?

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen



WAS IST CHOLO 2 INJEKTOPAS® UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


CHOLO 2 Injektopas®ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Lebererkrankungen.


Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören:Besserung der Beschwerden bei Leberstörungen.



2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON CHOLO 2 INJEKTOPAS®BEACHTEN?


CHOLO 2 Injektopas®darf nicht angewendet werden:

Wenn Sie allergisch gegen einen der in Abschnitt 6 genannten Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.



Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:

Lebererkrankungen bedürfen grundsätzlich der Abklärung und Überwachung durch den Arzt. Eine Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung leberschädigender Ursachen (z.B. Alkohol).


Kinder:

Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern bis 12 Jahren liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern bis 12 Jahren nicht angewendet werden.


Anwendung von CHOLO 2 Injektopas®zusammen mit anderen Arzneimitteln:

Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt.


Anwendung von CHOLO 2 Injektopas®zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:

Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.


Schwangerschaft und Stillzeit:

Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.


Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:

Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.


CHOLO 2 Injektopas® enthält Natrium:

CHOLO 2 Injektopas®enthält Natrium, aber weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro 2 ml, d.h., es ist nahezu „natriumfrei“.



3. WIE IST CHOLO 2 INJEKTOPAS®ANZUWENDEN?

Wenden Sie CHOLO 2 Injektopas®immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.


Soweit nicht anders verordnet:

1-3 mal wöchentlich 2 ml Injektionslösung intramuskulär, subcutan oder intravenös injizieren.

Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.


Dauer der Anwendung:

Nicht begrenzt.


Wenn Sie eine größere Menge von CHOLO 2 Injektopas®angewendet haben, als Sie sollten:

Vergiftungs- oder Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt.




4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann CHOLO 2 Injektopas®Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.



Mögliche Nebenwirkungen:

Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.


Hinweise: Bei Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.


Meldung von Nebenwirkungen:

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte,Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: http://www.bfarm.deanzeigen .Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.



5. WIE IST CHOLO 2 INJEKTOPAS®AUFZUBEWAHREN?


Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.


Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Ampulle nach „Verwendbar bis“ bzw. „Verw.bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.


Aufbewahrungsbedingungen:

Nicht über 25 °C aufbewahren.


6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN


Was CHOLO 2 Injektopas® enthält:


Die Wirkstoffe sind: 1 Ampulle (2 ml) enthält: Carduus marianus Dil. D2 2,5 mg, Quassia amara Dil. D2 2,5 mg, Taraxacum Dil. D2 2,5 mg, Chelidonium Dil. D6 2,5 mg, Juglans cinerea (HAB 1934) Dil. D4 (HAB, Vorschrift 3a) 2,5 mg, Lycopodium Dil. D4 2,5 mg.


Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.


Wie CHOLO 2 Injektopas®aussieht und Inhalt der Packung:

Braune Ampullen mit farbloser flüssiger Verdünnung zur Injektion.

CHOLO 2 Injektopas® ist als Packung mit 10 Ampullen zu 2 ml und als Klinikpackung mit 100 Ampullen zu 2 mlerhältlich.





Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:

PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35394 Giessen bzw. Großempfängerpostleitzahl D-35383 Giessen, Tel.: +49 (0)641-7960-0, Telefax: +49 (0)641-7960-109, e-mail: info@pascoe.de.


Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im August 2014







Wirkungsweise:

CHOLO 2 Injektopas®ist ein homöopathisches Kombinationsarzneimittel, dessen wirksame Bestandteile nach den homöopathischen Arzneimittelbildern auf die Behandlung von Lebererkrankungen entzündlicher und chronischer Art abgestimmt sind, wobei die Behandlung mit der Leber verbundener Organe eingeschlossen ist.


Nachfolgend werden die Bestandteile sowie deren Anwendungsgebiete aufgeführt:


Carduus marianus
(Mariendistel)

Leber-Galle-Erkrankungen.

Quassia amara
(Bitterholz)

Lebererkrankungen.

Taraxacum
(Löwenzahn)

Entzündungen und Erkrankungen des Leber-Galle- Systems.

Chelidonium
(Schöllkraut)

Entzündungen, Steinbildungen und chronische Störungen des Leber-Galle-Systems.

Juglans cinerea
(Graue Walnuß)

Leberstörungen.

Lycopodium
(Bärlapp)

Entzündungen und Störungen des Leber-Galle-Systems.