iMedikament.de

Felodipin Dura 5mg

Document: 27.08.2008   Fachinformation (deutsch) change


Fachinformation


1. Bezeichnung der Arzneimittel

Felodipin dura 5 mg

Felodipin dura 10 mg


Retardtabletten


Wirkstoff: Felodipin


2. Qualitative und quantitative Zusammensetzung

Felodipin dura 5 mg

1 Retardtablette enthält 5 mg Felodipin.


Felodipin dura 10 mg

1 Retardtablette enthält 10 mg Felodipin.


Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6.1.


3. Darreichungsform

Retardtabletten


Felodipin dura 5 mg

Hell rosa, runde, bikonvexe Retardtablette mit Filmüberzug und Prägung „5“.


Felodipin dura 10 mg

Rötlich-braune, runde, bikonvexe Retardtablette mit Filmüberzug und Prägung „10“.


4. Klinische Angaben


4.1 Anwendungsgebiete

Essentielle Hypertonie


4.2 Dosierung, Art und Dauer der Anwendung

Die Dosierung sollte an die individuellen Erfordernisse des Patienten angepasst werden. Es gelten folgende Dosierungsrichtlinien:

Die empfohlene Anfangsdosis beträgt einmal täglich 5 mg Felodipin.

Falls erforderlich, kann die Dosis auf einmal täglich 10 mg Felodipin erhöht oder zusätzlich ein anderes Antihypertensivum gegeben werden. Eine Dosiserhöhung soll im Abstand von mindestens 2 Wochen erfolgen. Die übliche Erhaltungsdosis beträgt 5 – 10 mg Felodipin einmal täglich.

Die maximale Tagesdosis beträgt 10 mg Felodipin.


Ältere Patienten

Bei älteren Patienten sollte die empfohlene Anfangsdosis 2,5 mg Felodipin betragen. Spätere Dosiserhöhungen sollten mit besonderer Vorsicht erfolgen.


Eingeschränkte Nierenfunktion

Bei Patienten mit leichten bis mittelschweren Nierenfunktionsstörungen sind die pharmakokinetischen Eigenschaften kaum verändert. Bei Patienten mit schweren Nierenfunktionsstörungen ist besondere Vorsicht erforderlich. (siehe Abschnitt 4.4 und 5.2.)


Eingeschränkte Leberfunktion

Bei Patienten mit leichten bis mittelschweren Leberfunktionsstörungen sollte die empfohlene Anfangsdosis auf ein Minimum der therapeutisch wirksamen Dosis von Felodipin gesenkt werden. Eine Dosissteigerung sollte nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen werden (siehe Abschnitt 5.2). Bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung ist Felodipin kontraindiziert.


Kinder

Felodipin wird aufgrund des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit nicht für die Anwendung bei Kindern empfohlen.


Art und Dauer der Anwendung

Die Retardtabletten sollten morgens mit einer ausreichenden Menge an Flüssigkeit (z.B. ein Glas Wasser, jedoch kein Grapefruitsaft!) eingenommen werden (siehe Abschnitt 4.5).

Die Retardtabletten sollen ganz geschluckt und weder zerkaut noch geteilt werden.

Die Retardtabletten können auf nüchternen Magen oder mit einer leichten Mahlzeit eingenommen werden, eine Einnahme zusammen mit einer fettreichen Mahlzeit sollte jedoch vermieden werden (siehe Abschnitt 5.2).


4.3 Gegenanzeigen

Felodipin darf nicht angewendet werden bei:


4.4 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Felodipin sollte mit besonderer Vorsicht angewendet werden bei Patienten mit:


Falls die Behandlung mit Felodipin plötzlich abgebrochen wird, kann in Einzelfällen eine hypertensive Krise auftreten.


Felodipin kann bei entsprechend empfindlichen Patienten zu einem signifikanten Blutdruckabfall (vasodilatatorischer Effekt) mit nachfolgender Tachykardie bis hin zu myokardialer Ischämie führen. Bei prädisponierten Patienten kann deshalb ein Herzinfarkt auftreten (siehe Abschnitt 5.1).


Dihydropyridine können eine akute Hypotonie auslösen. In einigen Fällen besteht das Risiko einer Hypoperfusion begleitet von einer reflektorischen Tachykardie (siehe Abschnitt 5.1).


Felodipin wird durch CYP3A4-Enzyme metabolisiert. Daher sollte eine Kombination mit Arzneistoffen, die starke CYP3A4 Inhibitoren oder Induktoren sind, vermieden werden (siehe Abschnitt 4.5).Aus demselben Grund ist die gleichzeitige Einnahme mit Grapefruitsaft zu vermeiden (siehe Abschnitt 4.5).


Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Felodipin duranicht einnehmen.


4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Felodipin ist ein CYP3A4 Substrat. Arzneistoffe, die CYP3A4 induzieren oder inhibieren, haben daher einen großen Einfluss auf die Felodipin Konzentration. Der blutdrucksenkende Effekt von Felodipin kann durch andere blutdrucksenkende Arzneimittel sowie durch trizyklische Antidepressiva verstärkt werden.


Bei gleichzeitiger Einnahme von Felodipin und Arzneimitteln, die das Cytochrom P450Isoenzym 3A4 der Leber hemmen (z.B. Cimetidin, Azol-Antimykotika wie Itraconazol oder Ketoconazol, Makrolidantibiotika wie Erythromycin, Clarithromycin oder Telithromycin,oder HIV-Proteinase-Inhibitoren), sind erhöhte Plasmaspiegel von Felodipin gemessen worden (siehe Abschnitt 4.4). Grapefruitsaft führt zu erhöhten maximalen Plasmaspiegeln und einer erhöhten Bioverfügbarkeit, möglicherweise auf Grund einer Interaktion mit den Flavonoiden im Fruchtsaft. Deshalb sollte Grapefruitsaft nicht zusammen mit Felodipin eingenommen werden.


Bei gleichzeitiger Gabe von Arzneimitteln, die über eine Enzyminduktion in der Leber (Cytochrom P450-System) zu niedrigen Plasmaspiegeln von Felodipin führen (z.B. Carbamazepin, Phenytoin, Barbiturate wie Phenobarbital, Rifampicin), kann eine Dosiserhöhung von Felodipin erforderlich sein.Ein ähnlicher Effekt wird mit Johanniskraut erwartet.


Hydrochlorothiazid kann den antihypertensiven Effekt von Felodipin verstärken.


Felodipin kann das Plasmaspiegelmaximum von Ciclosporin erhöhen. Zusätzlich kann Ciclosporin den Felodipin Metabolismus hemmen und kann so das potentielle Risiko für eine Felodipin Toxizität erhöhen.


Die Plasmaspiegel von Digoxin werden bei gleichzeitiger Gabe von Felodipin erhöht. Daher sollte bei gleichzeitiger Anwendung eine Verringerung der Digoxin-Dosis in Betracht gezogen werden.


4.6 Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit

Felodipin darf während der gesamten Schwangerschaft nicht angewendet werden, da Tierversuche Hinweise auf Fruchtschädigungen ergeben haben (siehe Abschnitt 5.3). Vor Beginn einer Behandlung mit Felodipin muss eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden.


Felodipin geht in die Muttermilch über. Bei Einnahme therapeutischer Dosen von Felodipin durch die stillende Mutter nimmt der voll gestillte Säugling pro Tag jedoch nur sehr geringe Dosen des Wirkstoffes mit der Muttermilch auf. Erfahrungen über Risiken für den Säugling liegen nicht vor, aus Sicherheitsgründen sollte das Stillen während der Behandlung jedoch eingestellt werden.


4.7 Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Felodipin kann Schwindel und Müdigkeit hervorrufen. Diese Nebenwirkungen treten eher zu Beginn der Behandlung, bei Dosiserhöhung oder im Zusammenwirkung mit Alkohol auf. Wenn diese auftreten, sollte Autofahren und andere Aktivitäten, die Aufmerksamkeit erfordern, unterlassen werden.


4.8 Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen sind nachfolgend nach Organklassen und Häufigkeit sortiert aufgeführt.


Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt:


Sehr häufig (1/10)

Häufig (1/100 bis <1/10)

Gelegentlich (1/1.000 bis <1/100)

Selten (1/10.000 bis <1/1.000)

Sehr selten (<1/10.000), oder unbekannt (kann von vorhandenen Daten nicht abgeschätzt werden)


Organklasse

Häufigkeiten


Sehr häufig (1/10)

Häufig (1/100 bis <1/10)

Gelegentlich (1/1.000 bis <1/100)

Selten (1/10.000 bis <1/1.000)

Sehr selten (<1/10.000)

Erkrankungen des Nervensystems

Kopfschmerzen (insbesondere zu Beginn der Behandlung, bei Dosiserhöhung oder bei hoher Dosierung). Im Allgemeinen gehen diese Symptome bei fortdauernder Behandlung wieder zurück.


Schwindel, Parästhesien, Synkope, Müdigkeit (Erschöpfung), Unruhe



Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

Tinnitus (insbesondere zu Beginn der Behandlung, bei Dosiserhöhung oder bei hoher Dosierung). Im Allgemeinen gehen diese Symptome bei fortdauernder Behandlung wieder zurück.





Herzerkrankungen


Angina pectoris (insbesonder zu Beginn der Behandlung kann es zu Angina pectoris-Anfällen bzw. bei Patienten mit bestehender Angina pectoris zu einer Zunahme von Häufigkeit, Dauer und Schweregrad der Anfälle kommen)

Tachykardie, Palpitationen, Hypotonie


Myokardinfarkt

Gefäß-erkrankungen




leukozyto-klastische Vaskulitis


Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums



Dyspnoe



Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts



gastrointestinale Beschwerden wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Obstipation



Leber- und Gallenerkrankungen





Leberfunktionsstörungen (Anstieg der Transaminasenspiegel)

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Flush (insbesondere zu Beginn der Behandlung, bei Dosiserhöhung oder bei hoher Dosierung). Im Allgemeinen gehen diese Symptome bei fortdauernder Behandlung wieder zurück.


Haut- bzw. Überempfindlichkeitsreaktionen wie Pruritus, Urticaria, Exantheme und Photosensibilisierung. Gingivahyperplasie und Gingivitis


exfoliative Dermatitis

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen



Arthralgie, Myalgie, Tremor



Erkrankungen der Nieren und Harnwege



Pollakisurie



Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse





Erektionsstörungen, Gynäkomastie, Menorrhagie

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort


periphere Ödeme (das Ausmaß der Gelenkschwellung ist dosisabhängig)

Gewichtszunahme, Schweißausbrüche


Angioödem, Fieber


4.9 Überdosierung

Symptome der Intoxikation

Eine Überdosierung kann zu ausgeprägter Erweiterung der peripheren Blutgefäße und damit zu stark erniedrigtem Blutdruck und in seltenen Fällen zu Bradykardie führen.


Therapie von Intoxikationen

Die therapeutischen Maßnahmen sollten die Wirkstoffelimination(z.B. Gabe von Aktivkohle, Darmspülung) und die Überwachung der Vitalfunktionen beinhalten.

Bei niedrigem Blutdruck sollte mit einer symptomatischen Behandlung begonnen werden, vor allem sollte der Patient in Rückenlage mit angehobenen Beinen gelagert werden.

Falls gleichzeitig eine Bradykardie vorliegt, sollte 0,5–1,0 mg Atropin intravenös verabreicht werden. Zusätzliche Volumensubstitution sollte vorsichtig unter Überwachung der hämodynamischen Parameter erfolgen, um eine kardiale Überlastung zu vermeiden.

Sympathomimetika mit vorwiegender Wirkung auf 1-Adrenorezeptoren (z.B. Dobutamin, Dopamin, Norepinephrin, Adrenalin) können zusätzlich verabreicht werden. Die Dosierung hängt von der erzielten Wirkung ab.

Felodipin ist nur gering (ca. 9 %) dialysierbar.


5. Pharmakologische Eigenschaften


5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften

Pharmakotherapeutische Gruppe:

Dihydropyridin-Derivat


ATC-Code:

C08C A02


Felodipin ist ein Calciumantagonist aus der Stoffgruppe der Dihydropyridine. Calciumantagonisten interferieren mit den spannungsabhängigen L-Typ (langsamen) Calciumkanälen der Plasmamembran glatter Muskelzellen und senken den Calciumionen-Einstrom. Dieser Effekt hat eine Vasodilatation zur Folge.

Felodipin wirkt stärker auf die vaskulären glatten Muskelzellen als auf das Myokard. Die vasodilatierende Wirkung von Felodipin beschränkt sich auf die Arteriolen und erstreckt sich nicht auf die venösen Kapazitätsgefäße. Felodipin senkt dosisabhängig den erhöhten Blutdruck durch Reduktion des peripheren Gefäßwiderstands infolge Vasodilatation. Es senkt sowohl den systolischen als auch den diastolischen Blutdruck. Die hämodynamische Wirkung von Felodipin wird von einer (barorezeptorvermittelten) Reflextachykardie begleitet.

In therapeutischen Dosen besitzt Felodipin weder einen direkten Effekt auf die Myokardkontraktilität noch auf die kardiale Erregungsleitung.

Felodipin erniedrigt den renalen Gefäßwiderstand. Die glomeruläre Filtrationsrate bleibt unverändert.

Felodipin wirkt schwach natriuretisch/diuretisch und verursacht keine Flüssigkeitsretention.

Felodipin kann als Monotherapie aber auch in Kombination mit Betablockern, Diuretika und ACE-Hemmern eingesetzt werden.


5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften

Resorption

Felodipin wird nach oraler Gabe vollständig resorbiert. Mit der Retardformulierung werden nach 3–5 Stunden maximale Plasmaspiegel erreicht. Dies hat gleichmäßige Felodipin Plasmaspiegel innerhalb des therapeutischen Bereichs über 24 Stunden zur Folge. Steady-state wird ca. 3 Tage nach Therapiebeginn erreicht. Aufgrund eines ausgeprägten First-pass-Effekts stehen nur ca. 15 % der verabreichten Dosis systemisch zur Verfügung.


Verteilung

Die Plasmaproteinbindung beträgt > 99 %. Das Verteilungsvolumen beträgt ca. 10 l/kg KG im steady state, was auf eine starke Verteilung im Gewebe hinweist. Unter Langzeitbehandlung kommt es zu keiner signifikanten Akkumulation.


Metabolisierung

Felodipin wird intensiv über CYP3A4 in der Leber metabolisiert. Alle nachgewiesenen Metaboliten sind inaktiv.


Elimination

Unveränderte Muttersubstanz ist im Urin nicht nachweisbar. Die durchschnittliche Halbwertszeit von Felodipin in der terminalen Phase beträgt 25 Stunden.

Die bei der hepatischen Biotransformation gebildeten inaktiven, hydrophilen Metabolite werden überwiegend (zu ca. 70 %) renal, der Rest über die Faeces ausgeschieden.

Die mittlere Plasmaclearance liegt bei 1100 ml/min und ist vom Leberblutfluss abhängig.


Ältere Patienten

Bei älteren Patienten wurden erhöhte Plasmaspiegel gemessen.


Eingeschränkte Leberfunktion

Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion wurden um bis zu 100% erhöhte Plasmaspiegel gemessen.


Eingeschränkte Nierenfunktion

Eine eingeschränkte Nierenfunktion hat keine Auswirkung auf die Pharmakokinetik von Felodipin, obwohl es bei Nierenversagen zu einer Akkumulation der inaktiven Metaboliten kommen kann.


Nahrungsmitteleinfluss

Die Geschwindigkeit jedoch nicht das Ausmaß der Resorption wird durch die gleichzeitige Einnahme fettreicher Nahrung beeinflusst. Die Cmaxwar nach Aufnahme einer stark fetthaltigen Mahlzeit 2 – 2,5-mal höher als nach nüchterner Gabe.


5.3 Präklinische Daten zur Sicherheit

Die auf herkömmlichen Untersuchungen zur Sicherheit, Pharmakologie, chronischen Toxizität, Genotoxizität und Kanzerogenität basierenden präklinischen Daten zeigen keine besondere Gefährdung für den Menschen.

In Tierstudien zur Reproduktionstoxizität wurden negative Effekte gefunden. Die Befunde bei Ratten (Verlängerung der Tragzeit und Komplikationen bei der Geburt) und Kaninchen (gestörte Entwicklung der Endglieder (Zehendefekte), vermutlich aufgrund verminderter uteroplacentärer Durchblutung) zeigen keinen direkten teratogenen Effekt, aber es deuten sich sekundäre Effekte aus den pharmakodynamischen Wirkungen an. Anomalien an Fingern und Zehen wurden auch bei Affen beobachtet. Die Bedeutung dieser Beobachtungen für den Menschen ist nicht bekannt.


6. Pharmazeutische Angaben


6.1 Liste der sonstigen Bestandteile

Tablettenkern:

Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Povidon K25, Propylgallat, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.).


Filmüberzug:

Hypromellose, Talkum, Propylenglycol, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E 172), Eisenoxidhydrat (E 172).


6.2 Inkompatibilitäten

Nicht zutreffend.


6.3 Dauer der Haltbarkeit

- der Fertigarzneimittel im unversehrten Behältnis:

4 Jahre


Diese Arzneimittel sollen nach Ablauf des auf der Packung angegebenen Verfallsdatums nicht mehr angewendet werden.


6.4 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Nicht über 25 °C aufbewahren.


6.5 Art und Inhalt des Behältnisses

PVC/PE/PVDC-Aluminium-Blister


Packungen mit 20 Retardtabletten (N1)
50 Retardtabletten (N2)
100 Retardtabletten (N3)


6.6 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise zur Handhabung

Keine besonderen Anforderungen.


7. Inhaber der Zulassung

Mylan dura GmbH

Postfach 10 06 35

64206 Darmstadt


8. Zulassungsnummern

Felodipin dura 5 mg:

45627.00.00


Felodipin dura 10 mg:

45627.01.00


9. Datum der Erteilung der Zulassungen / Verlängerung der Zulassungen

18. Januar 2001 / 25. Januar 2007


10. Stand der Information

März 2008


11. Verkaufsabgrenzung

Verschreibungspflichtig

f58e5362fa34c9d9b847aaab5e62c69f.rtf Seite 16 von 16