iMedikament.de

Myconormin 250 Mg Tabletten

Document: 22.09.2008   Fachinformation (deutsch) change

Reg-Document-No: Stand: September 2008

Fachinformation (Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels)

1. Bezeichnung des Arzneimittels

Myconormin 250 mg Tabletten



2. Qualitative und quantitative Zusammensetzung

Eine Tablette enthält 250 mg Terbinafin (als Hydrochlorid).



Sonstige Bestandteile siehe unter Abschnitt 6.1.



3. Darreichungsform

Tablette

Weiße oder fast weiße, runde, bikonvexe Tabletten mit Bruchlinie auf einer Seite und der Prägung 250 auf der anderen Seite.



4. Klinische Angaben

4.1 Anwendungsgebiete

1. Behandlung von Terbinafin-empfindlichen Pilzinfektionen wie Tinea corporis, Tinea cruris und Tinea pedis ( durch Dermatophyten verursacht, siehe Abschnitt 5.1), wenn dies in Abhängigkeit vom Ort, von der Schwere und vom Ausmaß der Infektion als geeignet betrachtet wird.



2. Behandlung von Onychomykosen (Terbinafin-empfindliche Pilzinfektionen der Nägel), verursacht durch Dermatophyten.



Hinweis

Oral angewendete Terbinafin-Tabletten sind bei Infektionen mit Pityriasis versicolor nicht wirksam.



Die offiziellen Richtlinien über den angemessenen Gebrauch von antimykotischen Wirkstoffen sind bei der Anwendung zu berücksichtigten.

Dosierung, Art und Dauer der Anwendung



Art der Anwendung:

Zum Einnehmen.



Die Behandlungsdauer ist abhängig vom Anwendungsgebiet und der Schwere der Infektion.



Erwachsene:

250 mg einmal täglich.



Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance 50 ml/min bzw. Serum-Kreatinin > 300 µmol/l) sollten die Hälfte der üblichen Dosis erhalten.



Hautinfektionen

Die mittlere Behandlungsdauer bei Tinea pedis, Tinea corporis und Tinea cruris beträgt 2 - 4 Wochen.

Bei Tinea pedis (interdigital, plantar/Mokassin-Typ) wird eine Behandlungsdauer von bis zu 6 Wochen empfohlen.

Der vollständige Rückgang der Symptome der Infektion kann unter Umständen erst einige Wochen nach dem negativen mykologischen Befund eintreten.



Onychomykosen

Die Behandlungsdauer beträgt bei den meisten Patienten zwischen 6 und 12 Wochen.

Onychomykosen der Fingernägel: in den meisten Fällen ist eine Behandlungsdauer von 6 Wochen ausreichend.



Onychomykosen der Zehennägel: in den meisten Fällen ist eine Behandlungsdauer von 12 Wochen ausreichend, doch kann bei einigen Patienten eine Behandlungsdauer von bis zu 6 Monaten erforderlich sein. Geringes Nagelwachstum während der ersten Behandlungswochen kann ein Indiz für die Notwendigkeit einer längeren Therapie sein. Ein vollständiger Rückgang der Anzeichen und Symptome der Infektion kann unter Umständen erst einige Wochen nach dem negativen mykologischen Befund eintreten und erst einige Monate nach Beendigung der Behandlung sichtbar werden, da die gesunden Nägel einige Zeit für das Nachwachsen benötigen.



Kinder

Zur oralen Anwendung von Terbinafin bei Kindern liegen keine Erfahrungen vor und daher kann die Anwendung nicht empfohlen werden.



Anwendung bei älteren Patienten

Es gibt keine Hinweise darauf, dass bei älteren Patienten eine andere Dosierung erforderlich ist.

4.3 Gegenanzeigen

Überempfindlichkeit gegenüber Terbinafin oder einem der sonstigen Bestandteile.

Stark eingeschränkte Nierenfunktion.

Stark eingeschränkte Leberfunktion.



4.4 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Seltene Fälle von Cholestase und Hepatitis sind berichtet worden. Diese treten in der Regel innerhalb von 2 Monaten nach Beginn der Behandlung auf. Wenn bei einem Patienten Anzeichen oder Symptome vorliegen, die auf eine Leberfunktionsstörung hinweisen, wie z.B. Pruritus, unerklärliche anhaltende Übelkeit, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Gelbsucht, Erbrechen, Erschöpfung, Bauchschmerzen , dunkler Urin oder heller Stuhl , muss auf eine hepatische Ursache überprüft und die Behandlung mit Terbinafin abgebrochen werden (siehe 4.8 Nebenwirkungen).



Patienten, bei denen während der Anwendung von Terbinafin hohes Fieber oder Halsschmerzen auftreten, müssen auf mögliche hämatologische Reaktionen untersucht werden.



Studien zur Pharmakokinetik mit Einzeldosengabe bei Patienten mit vorbestehender Leberfunktionsstörung haben gezeigt, dass die Clearance von Terbinafin um 50 % reduziert sein kann (siehe Abschnitt 5.2). Die therapeutische Anwendung von Terbinafin bei Patienten mit chronischer oder aktiver Lebererkrankung wurde nicht in prospektiven klinischen Studien untersucht und kann daher nicht empfohlen werden.



Bei Patienten mit Psoriasis sollte Terbinafin mit Vorsicht angewendet werden, da in sehr seltenen Fällen über eine Exazerbation der Psoriasis berichtet wurde.

Terbinafin ist ein starker Hemmstoff des Isoenzyms CYP2D6. Dies ist zu berücksichtigen, wenn Terbinafin gemeinsam mit Arzneimitteln angewendet wird, die individuell dosiert und durch dieses Isoenzym metabolisiert werden (siehe Abschnitt 4.5). Eine Dosisanpassung kann erforderlich sein.

4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Die Plasmaclearance von Terbinafin kann durch Arzneistoffe, die den Metabolismus fördern (wie z. B. Rifampicin) beschleunigt und durch Arzneistoffe, die Cytochrom P450 hemmen (wie z. B. Cimetidin) gehemmt werden. Wenn die gleichzeitige Einnahme solcher Arzneimittel notwendig ist, kann es erforderlich sein, die Terbinafin-Dosis entsprechend anzupassen.

In-vitro-Studien haben gezeigt, dass Terbinafin den durch das Isoenzym CYP2D6 vermittelten Metabolismus hemmt. Daher ist bei Patienten, die gleichzeitig auch andere Arzneimittel erhalten, die überwiegend durch dieses Enzym verstoffwechselt werden und gleichzeitig ein enges therapeutisches Fenster haben, wie z.B. trizyklische Antidepressiva, Betablocker, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) und Monoaminoxidase (MAO) –Hemmer Typ B, für eine engmaschige Überwachung zu sorgen.



Andere In-vitro- und klinische Studien deuten darauf hin, dass Terbinafin ein vernachlässigbares Potenzial hat, die Clearance von Arzneimitteln, die über das Cytochrom P 450-System metabolisiert werden (z.B. Ciclosporin, Tolbutamid, Terfenadin, Triazolam, orale Kontrazeptiva) zu hemmen oder zu fördern.



Bei Patientinnen, die Terbinafin gleichzeitig mit oralen Kontrazeptiva einnahmen, wurden einige Fälle von Menstruationsstörungen, beispielsweise in Form von Durchbruchblutungen und unregelmäßigem Zyklus berichtet.



4.6 Schwangerschaft und Stillzeit

Studien zur Embryotoxizität und Fertilität bei Tieren deuten nicht auf schädliche Wirkungen hin.



Schwangerschaft:

Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Terbinafin bei schwangeren Frauen vor, daher darf Terbinafin nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich.



Stillzeit:

Terbinafin geht in die Muttermilch über. Stillende Mütter sollten daher nicht mit Terbinafin behandelt werden.



Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Terbinafin hat keinen oder vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.

Nebenwirkungen

a) Nebenwirkungen sind im Allgemeinen leicht bis mittelschwer und vorrübergehend.

b)


Häufigkeiten gemäß Systemorganklassen (MedDRA 7.1)

Häufig

1/100, 1/10

Gelegentlich

1/1.000, 1/100

Selten

1/10.000, 1/1.000

Sehr selten

1/10.000

Erkrankungen des Blutes und Lymphsystems




Agranulozytose

Neutropenie

Thrombozytopenie

Erkrankungen des Immunsystems



Anaphylaktische Reaktion

Serumkrankheit-ähnliche Reaktion

Auftreten oder Verschlechterung eines kutanen oder systemischen Lupus erythematodes

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Appetitlosigkeit











Psychiatrische Erkrankungen




Angstzustände

Depression


Erkrankungen des Nervensystems

Kopfschmerzen


Verlust des Geschmackssinns,

Geschmacksstörungen

Schwindelgefühl

Hypästhesie

Parästhesie





Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes

Völlegefühl

Bauchschmerzen

Durchfall

Dyspepsie

Nausea




Leber- und Gallenerkrankungen



Cholestase*

Leberfunktions-störungen*

Hepatitis*

Gelbsucht*


Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Flüchtiger Hautausschlag

Urtikaria


Angioneurotisches Ödem

Photosensibilität Verschlimmerung einer

Psoriasis*

Stevens-Johnson-Syndrom

Toxische epidermale Nekrolyse

Haarausfall

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs-, und Knochenerkrankungen

Arthralgien

Myalgien




Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdüse




Unregelmäßige Menstruation Durchbruchblutung

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Erschöpfung

Unwohlsein




Untersuchungen



erhöhte Leberenzyme*


*siehe 4.4. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

c)

Es liegen Berichte über Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems einschließlich Arthralgien und Myalgien vor. Diese können als Teil einer Überempfindlichkeitsreaktion in Verbindung mit allergischen Hautreaktionen auftreten.

Schwere Reaktionen der Haut: Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Photosensibilität, Auftreten oder Verschlechterung eines kutanen oder systemischen Lupus erythematodes.

Einige Fälle von Menstruationsstörungen (Durchbruchblutungen und unregelmäßiger Zyklus) wurden bei Patientinnen berichtet, die Terbinafin gleichzeitig mit oralen Kontrazeptiva einnahmen (siehe 4.5. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen).

4.9 Überdosierung

Wenige Fälle von Überdosierungen (bis zu 5 g Terbinafin) sind berichtet worden, die zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Schmerzen im Oberbauch und Schwindel geführt haben. Die empfohlene Behandlung im Fall einer Überdosierung besteht aus einer Elimination des Wirkstoffes, in erster Linie durch die Gabe von Aktivkohle und ggf. einer symptomatischen unterstützenden Therapie.



Pharmakologische Eigenschaften

5.1Pharmakodynamische Eigenschaften

Pharmakotherapeutische Gruppe: Dermatika, Antimykotika zur systemischen Anwendung


ATC-Code: D01B A 02



Terbinafin ist ein Allylamin mit einem breiten antimykotischen Wirkungsspektrum. In niedrigen Konzentrationen wirkt Terbinafin fungizid gegenüber Dermatophyten, Schimmelpilzen und bestimmten dimorphen Pilzen. Gegenüber Hefen wirkt Terbinafin je nach Spezies der Hefe entweder fungizid oder fungistatisch.



Durch die Hemmung des Enzyms Squalen-Peroxidase greift Terbinafin in einem frühen Stadium selektiv in die Sterol-Biosynthese des Pilzes ein. Dies führt zu einem Mangel an Ergosterol und zur intrazellulären Akkumulation von Squalen in der Pilzzellmembran. Der Ergosterolmangel und die Akkumulation von Squalen sind verantwortlich für den Tod der Pilzzelle.



Nach oraler Gabe reichert sich Terbinafin in der Haut, den Haaren und den Nägeln an und erreicht dort fungizide Konzentrationen. Messbare Konzentrationen des Wirkstoffes sind noch 15 - 20 Tage nach Behandlungsende nachweisbar.



Terbinafin wird zur Behandlung von Pilzinfektionen der Haut und der Nägel, die durch Trichophyton (z.B. T. rubrum, T. mentagrophytes, T. verrucosum, T. violaceum), Microsporum canis und Epidermophyton floccosum verursacht werden, eingesetzt.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Spanne der minimalen Hemmkonzentrationen (MHK) gegenüber Dermatophyten.





Erreger

MHK-Spanne(μg/ml)



Trichophyton rubrum

0,001 – 0,15

Trichophyton mentagrophytes

0,0001 – 0,05

Trichophyton verrucosum

0,001 – 0,006

Trichophyton violaceum

0,001 – 0,1



Microsporum canis

0,0001 – 0,1



Epidermophyton floccosum

0,001 – 0,05





Terbinafin zeigt nur eine schwache Wirkung gegenüber zahlreichen Hefepilzen der Gattung Candida.



Im Gegensatz zu lokal verabreichten Terbinafin-Behandlungen zeigen Terbinafin-Tabletten keine Wirkung bei der Behandlung von Pityriasis (Tinea) versicolor.

5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften

Nach Einnahme von 250 mg Terbinafin als Einzeldosis werden mittlere maximale Plasmakonzentrationen von 0,97 Mikrogramm/ ml innerhalb von 2 Stunden erreicht. Die Resorptionshalbwertszeit beträgt 0,8 Stunden und die Verteilungshalbwertszeit 4,6 Stunden.

Terbinafin bindet stark an Plasmaproteine (99%).

Terbinafin diffundiert rasch durch die Haut und konzentriert sich im lipophilen Stratum corneum. Terbinafin wird auch ins Sebum sezerniert, was zu hohen Konzentrationen in den Haarfollikeln, Haaren und talgdrüsenreichen Teilen der Haut führt. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass sich Terbinafin innerhalb einiger Wochen nach Therapiebeginn in der Nagelplatte verteilt.

Terbinafin wird schnell durch CYP-Isoenzyme, insbesondere durch CYP2C9, CYP1A2, CYP3A4, CYP2C8 und CYP2C19 metabolisiert.

Die Biotransformation führt zu Metaboliten ohne fungizide Wirkung, die vorwiegend über den Urin ausgeschieden werden. Die Eliminationshalbwertszeit beträgt 17 Stunden. Es gibt keine Hinweise auf eine Kumulation im Plasma.



Es wurden keine altersbedingten Veränderungen der Pharmakokinetik beobachtet, aber bei Patienten mit Nieren- oder Leberinsuffizienz kann die Eliminationsgeschwindigkeit herabgesetzt sein, was zu höheren Blutspiegeln von Terbinafin führt.



Pharmakokinetikstudien mit Einzeldosengaben haben gezeigt, dass bei Patienten mit vorbestehender leichter bis schwerer Leberfunktionsstörung der Metabolismus von Terbinafin um etwa 50% reduziert sein kann.



Die Bioverfügbarkeit von Terbinafin wird durch Nahrungsaufnahme nur leicht beeinflusst. Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.



Präklinische Daten zur Sicherheit

Die ungefähre LD50 von Terbinafin liegt sowohl bei Mäusen als auch bei Ratten bei über 4 g/kg.



In Langzeitstudien (bis zu 1 Jahr) bei Ratten und Hunden wurden bei keiner der Spezies auffällige toxische Effekte bei einer oralen Dosis bis zu 100 mg/kg pro Tag beobachtet. Bei hohen oralen Dosen wurden die Leber und möglicherweise auch die Nieren als potenzielle Zielorgane identifiziert.



In einer oralen Kanzerogenitätsstudie über 2 Jahre an Mäusen wurden keine neoplastischen oder andere abnorme Befunde, die der Behandlung zuzuschreiben sind, bei Dosierungen bis zu 130 mg/kg (männliche Tiere) und 156 mg/kg (weibliche Tiere) pro Tag beobachtet. In einer oralen Kanzerogenitätsstudie über 2 Jahre an Ratten wurde bei der höchsten Dosierung von 69 mg/kg, bei der die systemische Exposition ähnlich der klinischen war, eine gesteigerte Inzidenz von Lebertumoren bei männlichen Tieren beobachtet. Diese Änderungen, die mit der Proliferation von Peroxisomen assoziiert sein können, sind als speziesspezifisch anzusehen, da sie nicht in Kanzerogenitätsstudien an Mäusen, Hunden und Affen beobachtet wurden.



Während der Studien an Affen, denen hohe orale Terbinafindosen verabreicht wurden, konnten refraktile Unregelmäßigkeiten in der Retina beobachtet werden (nicht toxische Dosis bei 50 mg/kg). Diese Unregelmäßigkeiten standen im Zusammenhang mit dem Auftreten von Terbinafin-Metaboliten im okularen Gewebe und verschwanden wieder mit dem Absetzen des Wirkstoffes. Sie waren nicht assoziiert mit histologischen Veränderungen.



Aus der durchgeführten Standardbatterie von In vitro- und In vivo- Genotoxizitätsprüfungen ergaben sich keine Hinweise auf ein mutagenes oder klastogenes Potenzial.



Es wurden keine unerwünschten Wirkungen bezüglich der Fertilität oder anderer Reproduktionsparameter in Studien an Ratten oder Kaninchen beobachtet.







6. Pharmazeutische Angaben

6.1 Sonstige Bestandteile

Mikrokristalline Cellulose

Hypromellose

Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.)

Hochdisperses Siliciumdioxid

Magnesiumstearat (Ph.Eur.)



6.2 Inkompatibilitäten

Nicht zutreffend

6.3 Dauer der Haltbarkeit

5 Jahre

6.4 Besondere Lagerungshinweise

Die Blisterpackung im Umkarton aufbewahren.

6.5 Art und Inhalt des Behältnisses

PVC/Aluminiumblisterpackung

Packungsgrößen

14 Tabletten (N1) 28 Tabletten (N1) 42 Tabletten (N2)

6.6 Hinweis für die Handhabung

Keine speziellen Hinweise.

7. Pharmazeutischer Unternehmer

Almirall Hermal GmbH

Scholtzstraße 3

21465 Reinbek

Telefon: (0 40) 7 27 04-0

Telefax: (0 40) 7 22 92 96

www.almirall.de



8. Zulassungsnummer

61645.00.00



9. Datum der Zulassung

15.März 2005



10. Stand der Information

September 2008

11. Verschreibungsstatus/Apothekenpflicht



Verschreibungspflichtig

Seite 1 von 11

432574d57cbfde1413e713ce939b53bc.rtf