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Berlthyrox 125 Μg

Document: 13.10.2005   Gebrauchsinformation (deutsch) change


PB Wortlaut der für die Packungsbeilage vorgesehenen Angaben



Liebe Patientin, lieber Patient!


Bitte lesen Sie folgende Gebrauchsinformation auf­merksam, weil sie wichtige In­formationen darüber enthält, was Sie bei der Anwendung dieses Arznei­mittels be­achten sollen. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.



PC Gebrauchsinformation



PE L-Thyroxin 125 BC


PF Wirkstoff: Levothyroxin-Natrium x H2O


PJ Zusammensetzung


PG Arzneilich wirksamer Bestandteil:


1 Tablette enthält 133 - 142 Mikrogramm Levothyroxin-Natrium x H2O

(entsprechend 125 Mikrogramm Levothyroxin-Natrium).


PH Sonstige Bestandteile:


Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, mikrokristalline Cellulose, Carboxy­methyl­stärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Dextrin, langkettige Partialglyceride.


P4 Darreichungsform und Inhalt


L-Thyroxin 125 BC ist in Packungen zu 50 Tabletten (N2) und 100 Tabletten (N3) er­hältlich.


PI Schilddrüsenhormone (chemisch definiert)


PD Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:

BERLIN-CHEMIE AG

Glienicker Weg 125

D-12489 Berlin


PK Anwendungsgebiete

- Ersatz (Substitution) des fehlenden Hormons bei jeder Form einer Schilddrüsen-­ unterfunktion,

- Verhütung erneuter Kropfbildung nach Kropf­operation bei normaler Schild-­ drüsenfunktion,

- Therapie des gutartigen Kropfes (benigne Struma) bei normaler Schilddrüsen-­ funktion,

- bei bösartigem Tumor der Schilddrüse, vor allem nach Operation zur Unter-­ drückung erneuten Tumorwachstums und zur Ergänzung fehlenden Schild-­ drüsen­hormons.


PL Gegenanzeigen


Wann dürfen Sie L-Thyroxin 125 BC nicht anwenden?

L-Thyroxin 125 BC darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfind­lichkeit gegenüber einem der Bestandteile sowie bei Patienten mit jeglicher Form von unbe­handelter Schilddrüsenüberfunktion.


L-Thyroxin 125 BC darf außerdem nicht angewendet werden bei frischem Herz­infarkt, akuter Herzmuskelentzündung und bei Patienten mit unbehandelter Neben­nieren­rin­denschwäche oder unbehandelter Schwäche der Hirnanhangsdrüse es sei denn, dass der Arzt es aus­drücklich gestattet hat.


L-Thyroxin 125 BC darf während der Schwangerschaft nicht gleichzeitig mit Arznei­mitteln gegen Schild­drüsenüberfunktion (Thyreostatika) eingenommen werden.


Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit:


Eine konsequente Hormonersatz-Behandlung mit Schilddrüsenhormonen ist während der Schwangerschaft und Stillzeit besonders wichtig und deshalb fortzusetzen. Eine Gefahr für das Ungeborene ist bisher trotz umfangreicher Anwendung während der Schwangerschaft nicht bekannt geworden. Die während der Stillzeit in die Mutter­milch übergehende Menge an Schilddrüsenhormon ist selbst bei hoch dosierter Levo­thyro­xin-Therapie sehr gering und daher unbedenklich.


Während einer Schwangerschaft kann bei Patientinnen mit Schilddrüsenunter­funktion der Levothyroxin-Bedarf durch den erhöhten Blutspiegel an Oestrogen (weibliches Geschlechtshormon) steigen. Die Schilddrüsenfunktion sollte daher sowohl während als auch nach einer Schwangerschaft kontrolliert und die Schilddrüsenhormondosis ggf. angepasst werden.


Jedoch darf L-Thyroxin 125 BC während der Schwangerschaft nicht gleichzeitig mit Arzneimitteln gegen Schilddrüsen­überfunktion (Thyreostatika) eingenommen werden, da hierdurch eine höhere Dosierung der Thyreostatika erforderlich wird. Thyreostatika können (im Gegensatz zu Levothyroxin) über die Plazenta in den kindlichen Kreislauf gelangen und sind in der Lage, beim Ungeborenen eine Schilddrüsenunterfunktion zu bewirken. Daher sollte die Behandlung einer Schilddrüsenüber­funktion während der Schwangerschaft ausschließlich mit niedrig dosierten thyreostatisch wirksamen Arz­neimitteln erfolgen.


Ein Schilddrüsensuppressionstest sollte während einer Schwangerschaft nicht durch­geführt werden.


Was ist bei älteren Menschen zu berücksichtigen?

Bei älteren Patienten sind eine vorsichtige Do­sierung und häufige ärztliche Kon­trollen notwendig.


PV Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warn­hinweise


Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden?

Vor Beginn einer Therapie mit L-Thyroxin 125 BC sollten folgende Erkrankungen ausgeschlossen oder behandelt werden:

Erkrankungen der Herzkranzgefäße (z.B. Angina pectoris), Bluthochdruck, Schwä­che der Hirnanhangsdrüse oder der Nebennierenrinde und das Vorliegen von Be­reichen in der Schilddrüse, die unkontrolliert Schilddrüsenhormon produzieren.


Bei Schwäche der Herzkranzgefäße, Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen der schnellen Art ist auch eine leichtere, durch Levothyroxin bedingte Schilddrüsen­überfunktion, unbedingt zu vermeiden.


Bei einer durch eine Erkrankung der Hirnanhangsdrüse verursachten Schilddrüsen­unterfunktion ist zu klären, ob gleichzeitig eine Nebennierenrinden­schwäche vor­liegt. Diese müsste ggf. vor Einleitung einer Schilddrüsenhormontherapie behandelt wer­den.


Bei der Behandlung von Frauen nach den Wechseljahren, die an einer Schilddrüsen­unterfunktion leiden und ein erhöhtes Osteoporoserisiko aufweisen, sollte die Schild­drüsenfunktion häufiger kontrolliert werden, um erhöhte Blutspiegel von Levothyroxin zu vermeiden.


PN Wechselwirkungen mit anderen Mitteln


Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von L-Thyroxin 125 BC?

Colestyramin oder Colestipol (Mittel zur Senkung der Blutfette) hemmen die Auf­nahme von Levothyroxin aus dem Darm und sollten daher 4 - 5 Stunden nach L-Thyroxin 125 BC eingenommen werden.


Die Aufnahme von Levothyroxin aus dem Darm kann durch die gleichzeitige Ein­nahme von aluminiumhaltigen, Magensäure bindenden Antazida, Calciumcarbonat sowie eisenhaltigen Arzneimitteln vermindert werden. Deshalb sollte die Einnahme von L-Thyroxin 125 BC mindestens zwei Stunden vor diesen erfolgen.


Propylthiouracil (Thyreostatikum), Glucocorticoide (Nebennierenrindenhormone), β-Blocker (Blutdruck senkendes Arzneimittel) und jodhaltige Kontrastmittel können die Umwandlung von Levothyroxin in die wirksamere Form (T3) des Schilddrüsenhormons vermindern.


Amiodaron (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmus­störungen) kann - bedingt durch seinen hohen Jodgehalt - sowohl eine Über- als auch Unterfunktion der Schild­drüse auslösen. Besondere Vorsicht ist bei einem Knoten-Kropf (nodöse Struma) mit möglicherweise unerkannten unkontrolliert Hormon bildenden Bezirken (Autonomien) geboten.


Schnelle intravenöse Gabe (in die Vene) von Phenytoin kann zu erhöhten Blut­spie­geln von Schilddrüsenhormon führen und die Entstehung von Herzrhythmusstörungen be­günstigen.


Salicylate (Arzneimittel gegen Fieber und Schmerzen), Dicumarol (blutgerinnungs­hemmendes Arzneimittel), hohe Dosen Furosemid (harntreibendes Arzneimittel) (250 mg), Clofibrat (Arzneimittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte) und andere Substan­zen können den Blutspiegel von Levothyroxin erhöhen.


Sertralin (Arzneimittel gegen Depressionen) und Chloroquin/Proguanil (Arzneimittel bei Malaria und rheumatischen Erkrankungen) vermindern die Wirksamkeit von Levo­thyroxin.


Barbiturate (bestimmte Schlafmittel) und bestimmte andere Arzneimittel können den Abbau von Levothyroxin durch die Leber beschleunigen.


Während der Einnahme von Hormonpräparaten zur Schwangerschaftsverhütung (“Pille”) oder einer Hormonersatztherapie nach den Wechseljahren kann der Levo­thy­roxin-Bedarf steigen.


Sojahaltige Produkte können die Aufnahme von Levothyroxin aus dem Darm be­ein­trächtigen. Insbesondere zu Beginn und bei Beendigung einer sojahaltigen Er­nährung kann eine Anpassung der Dosis von L-Thyroxin 125 BC notwendig werden.


Wie beeinflusst L-Thyroxin 125 BC die Wirkung von anderen Arzneimitteln?

Levothyroxin kann die Wirkung bestimmter blut­gerinnungshemmender Mittel (Cu­ma­rinderivate) verstärken und die Wirkung von blutzuckersenkenden Mitteln ver­mindern. Bei gleichzeitiger Behandlung mit diesen Arzneimitteln und Levothy­roxin wird Ihr Arzt besonders zu Beginn die Blutgerinnungswerte bzw. den Blut­zucker­spiegel kontrollieren und ggf. die Dosierung der blutgerinnungs­hemmenden oder blutzuckersenkenden Arzneimittel anpassen.


Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arznei­mittel gelten können.


PT Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung


Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt L-Thyroxin 125 BC nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da L-Thyroxin 125 BC sonst nicht richtig wirken kann!


L-Thyroxin 125 BC enthält 133 - 142 Mikrogramm Levothyroxin-Natrium x H2O (ent­sprechend 125 Mikrogramm Levothyroxin-Natrium), für die individuelle Behandlung stehen Tabletten mit ab­gestuftem Gehalt von 50 bis 200 Mikrogramm Levothyroxin-Natrium zur Verfügung, so dass meist nur eine Tablette täglich genommen werden muss.


Wieviel von L-Thyroxin 125 BC und wie oft sollten Sie L-Thyroxin 125 BC einnehmen?

Die individuelle Tagesdosis sollte durch labor­diagnostische und klinische Unter­su­chungen ermittelt werden. Bei älteren Patienten, bei Patienten mit Erkrankung der Herzkranzgefäße und bei Patienten mit schwerer oder lange bestehender Schild­drü­senunterfunktion ist eine Behandlung mit Schilddrüsenhormonen besonders vorsichtig zu beginnen. Das bedeutet, dass eine niedrigere Anfangsdosis zu wählen ist, die dann unter häufigen Schilddrüsenhormon-Kontrollen langsam und in größeren Zeitab­ständen gesteigert wird. Erfahrungsgemäß ist auch bei niedrigem Körper­ge­wicht und bei einem großen Knotenkropf (Struma nodosa) eine geringere Dosis aus­reichend.


Soweit nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsrichtlinien:


Bei Schilddrüsenunterfunktion nehmen Erwachsene anfangs täglich 25 - 50 Mikro­gramm Levothyroxin-Natrium, steigern die Dosis nach Anweisung des Arztes in zwei- bis vierwöchigen Abständen um 25 - 50 Mikrogramm Levothyroxin-Natrium bis zu einer Tagesdosis von 100 bis 200 Mikrogramm Levothyroxin-Natrium.


Zur Verhütung einer erneuten Kropfbildung nach Kropfoperation und zur Be­hand­lung des gutartigen Kropfes werden 75 - 200 Mikrogramm Levothyroxin-Natrium täglich genommen.


Kinder beginnen mit 12,5-50 Mikrogramm täglich, Neugeborene mit 25-50 Mikro­gramm. Die Dosierung in der Langzeitbehandlung richtet sich neben anderen Werten nach Alter und Gewicht des einzelnen Kindes.


Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die üblichen Substitutions-Dosie­run­gen bei Säuglingen und Kindern:


Alter Dosis (Mikrogramm/Tag) Dosis (Mikrogramm/kg/Tag)


0 - 6 Monate 25-50 10-15

6 - 24 Monate 50-75 8-10

2 - 10 Jahre 75-125 4-6

10 - 16 Jahre 100-200 3-4

> 16 Jahre 100-200 2-3


Bei Neugeborenen mit Schilddrüsenhormonmangel ist es besonders wichtig die Be­handlung so früh wie möglich zu beginnen, um eine normale geistige und körperliche Entwicklung zu erzielen. Die Konzentration von Levothyroxin im Blut sollte hierbei während der ersten 3-4 Lebensjahre auf hochnormale Werte eingestellt werden. Während der ersten 6 Lebensmonate ist die Messung des Levothyroxin-Blutspiegels als Kontrolle verlässlicher als die Bestimmung des Blut-Spiegels von TSH (die Schild­drüse anregendes Hormon). Eine Normalisierung des TSH-Spiegels trotz ausreichen­der Gabe von Levothyroxin kann in Einzelfällen bis zu 2 Jahren dauern.


Nach einer Schilddrüsenoperation wegen eines bösartigen Tumors der Schilddrüse beträgt die Tagesdosis 150 - 300 Mikrogramm Levothyroxin-Natrium.


Wie und wann sollten Sie L-Thyroxin 125 BC einnehmen?

Die gesamte Tagesdosis wird morgens nüchtern mindestens 1/2 Stunde vor dem Frühstück unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.


Wie lange sollten Sie L-Thyroxin 125 BC einnehmen?

Anwendungsdauer: bei Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenoperation wegen eines bösartigen Tumors der Schilddrüse meist zeitlebens, bei einem gut­artigen Kropf und Verhütung eines erneuten Kropf­wachstums einige Monate oder Jahre bis zeit­le­bens. Für die Behandlung des gutartigen Kropfes ist ein Behandlungszeitraum von 6 Monaten bis zu zwei Jahren notwendig. Falls die Behandlung mit L-Thyroxin 125 BC innerhalb dieser Zeit nicht den gewünschten Erfolg erbracht hat, sollten andere The­rapiemöglichkeiten erwogen werden


Die Dauer der Behandlung bestimmt der Arzt.


PW Überdosierung und andere Anwendungsfehler


Was ist zu tun, wenn L-Thyroxin 125 BC in zu großen Mengen eingenommen wurde (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)?

Liegt eine Überdosierung vor, können die typischen Erscheinungen einer Schild­drü­senüberfunktion auf­treten:
Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris, Muskelschwäche und Muskel­krämpfe, Hitzegefühl, übermäßiges Schwitzen, Fieber, Fingerzittern, innere Unruhe, Schlaflosigkeit, Gewichtsabnahme, Erbrechen, Durchfall, Menstruations­störungen, Kopfschmerzen, erhöhter Hirndruck. Bitte suchen Sie beim Auftreten solcher Be­schwerden Ihren Arzt auf.


Was müssen Sie beachten, wenn Sie zuwenig L-Thyroxin 125 BC eingenommen oder eine Einnahme vergessen haben?

Sollten Sie einmal zuwenig Tabletten genommen oder eine Einnahme einmal ver­ges­sen haben, holen Sie die versäumte Dosis nicht nach, sondern verbleiben Sie im fest­gelegten Rhythmus. Keinesfalls sollte die vom Arzt festgelegte Behandlung ohne Rücksprache mit dem Arzt verändert oder beendet werden.


Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden?

Für den Behandlungserfolg ist die regelmäßige Ein­nahme von L-Thyroxin 125 BC in der vorgeschriebenen Dosierung erforderlich. Bei Unterbrechung oder vorzeitiger Be­endigung der Behandlung kann es daher zum Wieder­auftreten von Krankheits­be­schwerden kommen, deren Art von der jeweiligen Grunderkrankung abhängig ist.


PM Nebenwirkungen


Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von L-Thyroxin 125 BC auf­treten?

Bei sachgemäßer Anwendung sind Nebenwirkungen während der Behandlung mit L-Thyroxin 125 BC nicht zu erwarten.

Wird im Einzelfall die Dosisstärke nicht vertragen oder liegt eine Überdosierung vor, so können, be­sonders bei zu schneller Dosissteigerung zu Beginn der Behandlung, die typischen Erscheinungen einer Schilddrüsenüberfunktion auftreten (Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris, Muskelschwäche und Muskelkrämpfe, Hit­zegefühl, übermäßiges Schwitzen, Fieber, Fingerzittern, innere Unruhe, Schlaflosig­keit, Gewichtsabnahme, Erbrechen, Durchfall, Menstruationsstörungen, Kopfschmer­zen, erhöhter Hirndruck).(Siehe auch "Überdosierung und andere Anwendungsfehler“)


Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, auch wenn sie nicht in dieser Pa­ckungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.


Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?

Nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt sollte die Tagesdosis herabgesetzt oder die Tabletten­einnahme für mehrere Tage unterbrochen werden. Sobald die Ne­benwirkung verschwunden ist, kann die Behandlung mit vorsichtiger Dosierung wieder auf­genommen werden.


PX Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit des Arzneimittels


Das Verfallsdatum des Arzneimittels ist auf der Faltschachtel und der Durchdrück­pa­ckung aufge­druckt. Verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach diesem Datum!


P2 Wie ist L-Thyroxin 125 BC aufzubewahren?

L-Thyroxin 125 BC darf nicht über 25 °C aufbewahrt werden.


P6 Stand der Information:Oktober 2005



Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren!

Seite 9 von 9 13.10.2005