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Loperamid Galpharm 2 Mg Hartkapseln

FACHINFORMATION

FACHINFORMATION

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1.    BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

Loperamid Galpharm 2mg Hartkapseln

2.    QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG

Loperamidhydrochlorid 2 mg Eine Kapsel enthält 146 mg Lactose.

Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe, Abschnitt 6.1.

3.    DARREICHUNGSFORM

Hartkapsel

Opaques, grünes Kapseloberteil und graues Kapselunterteil, gefüllt mit einem weißen Pulver.

4.    KLINISCHE ANGABEN

4.1    Anwendungsgebiete

Zur symptomatischen Behandlung von akuten Diarrhöen für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.

4.2    Dosierung und Art der Anwendung

Zum Einnehmen.

Erwachsene, ältere Patienten und Jugendliche ab 12 Jahren:

Zu Beginn der Behandlung 2 Kapseln, danach nach jedem ungeformten Stuhl 1 Kapsel, bis zu maximal 6 Kapseln innerhalb von 24 Stunden.

Kinder unter 12 Jahre:

Nicht empfohlen.

Beeinträchtigte Nierenfunktion

Bei Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung notwendig. Beeinträchtigte Leberfunktion

Obwohl keine pharmakokinetischen Daten bei Patienten mit beeinträchtigter Leberfunktion zur Verfügung stehen, sollte Loperamid Galpharm wegen des verminderten First-pass-Metabolismus bei diesen Patienten mit Vorsicht angewendet werden (siehe Abschnitt 4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung).

FI 4.3 Gegenanzeigen

Patienten mit einer bekannten Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.

Bei Zuständen, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit wegen des möglichen Risikos schwerwiegender Folgen einschließlich Ileus, Megacolon, toxisches Megacolon und bestimmte Vergiftungserscheinungen zu vermeiden ist, insbesondere:

-    bei Ileus, Obstipation oder aufgetriebenem Leib, insbesondere bei schwer dehydrierten Kindern.

-    bei Patienten mit akuter Colitis ulcerosa.

-    bei Patienten mit bakterieller Enterocolitis, die durch invasive Mikroorganismen, einschließlich Salmonellen, Shigellen und Campylobacter, hervorgerufen wird.

-    bei Patienten mit pseudomembranöser (Antibiotika-assoziierter) Colitis.

Loperamidhydrochlorid sollte nicht allein angewendet werden bei akuten Durchfällen, die durch blutigen Stuhl und Fieber gekennzeichnet sind.

Bei Kindern unter 2 Jahre darf Loperamidhydrochlorid nicht angewendet werden.

FK 4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Die Behandlung von Durchfällen mit Loperamidhydrochlorid ist nur symptomatisch. Immer, wenn eine zu Grunde liegende Krankheitsursache festgestellt werden kann, sollte, sofern angemessen, eine spezifische Behandlung vorgenommen werden.

Die wichtigste Behandlungsmaßnahme bei akutem Durchfall ist die Verhinderung oder der Ersatz von Flüssigkeits- und Elektrolytverlusten. Dies gilt insbesondere für kleine Kinder und schwache und ältere Patienten mit akutem Durchfall.

Die Anwendung von Loperamidhydrochlorid schließt den angemessenen Ersatz von Flüssigkeit und Elektrolyten nicht aus.

Da anhaltender Durchfall ein Anzeichen für möglicherweise schwerwiegendere Erkrankungen sein kann, sollte Loperamidhydrochlorid nicht über einen längeren Zeitraum angewendet werden solange die zugundeliegende Ursache des Durchfalls nicht geklärt ist.

Loperamidhydrochlorid muss mit Vorsicht angewendet werden, wenn die Leberfunktion, die für den Stoffwechsel des Arzneimittels nötig ist, beeinträchtigt ist (z. B. bei schwerer Leberfunktionsstörung), da dies zu einer relativen Überdosierung mit daraus folgender ZNS-Toxizität führen kann.

Bei AIDS-Patienten, die zur Durchfallbehandlung Loperamidhydrochlorid erhalten, sollte die Therapie bei ersten Anzeichen eines aufgetriebenen Leibes gestoppt werden. Es liegen Einzelberichte über ein toxisches Megacolon bei AIDS-Patienten vor. Diese litten unter einer durch virale und bakterielle Erreger verursachten infektiösen Kolitis und wurden mit Loperamidhydrochlorid behandelt.

Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen, da es Lactose enthält.

Wenn bei akutem Durchfall innerhalb von 48 Stunden keine Besserung auftritt, sollte Loperamid abgesetzt und den Patienten sollte geraten werden, ihren Arzt zu informieren.

Loperamid Galpharm sollte nicht bei chronischem Durchfall angewendet werden, bei dem eine Überwachung durch den Arzt erforderlich ist.

Die Behandlung mit Loperamid Galpharm muss bei Obstipation, aufgetriebenem Leib oder Subileus sofort beendet werden.

Kinder zwischen 2 und 12 Jahren dürfen nur nach ärztlicher Verordnung behandelt werden. Die vorliegende Darreichungsform ist auf Grund des Wirkstoffgehalts in der Kapsel nicht geeignet für die Anwendung bei Kindern unter 8 Jahren.

FM 4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Präklinische Daten haben gezeigt, dass Loperamidhydrochlorid ein Substrat des P-Glykoproteins ist. Außerdem wird Loperamidhydrochlorid hauptsächlich durch CYP3A4 und CYP2C8 metabolisiert.

Die gleichzeitige Anwendung von Loperamid (16 mg als Einzeldosis) mit Chinidin oder Ritonavir, beides P-Glykoprotein-Inhibitoren, ergab 2- bis 3-fach erhöhte Plasmaspiegel von Loperamid.

Die Ergebnisse einer veröffentlichten Pharmakokinetik-Studie deutete darauf hin, dass die gleichzeitige Anwendung von Loperamid mit oralem Desmopressin in einem 3fachen Anstieg der Desmopressin-Plasmakonzentrationen resultieren kann, obwohl über keine klinischen Anzeichen berichtet wurde.

Mögliche Wechselwirkungen können mit solchen Arzneimitteln auftreten, welche die Darmperistaltik verlangsamen (z. B. Anticholinergika), da die Wirkung von Loperamid verstärkt werden kann.

Die Anwendung von Itraconazol zusammen mit Loperamid (4 mg als Einzeldosis) erhöhte die Loperamidplasmaspiegel um das 3- bis 4-fache. Auch der CYP2C8-Inhibitor Gemfibrozil erhöhte die AUC-Werte von Loperamid um das 2-fache. Die gleichzeitige Anwendung von Itraconazol und Gemfibrozil mit Loperamid führte zu einer 2- bzw. 13-fachen Erhöhung der mittleren Cmax- und AUC Werte von Loperamid. Diese Erhöhung führte nicht zu messbaren Effekten auf das zentrale Nervensystem.

Die gleichzeitige Verabreichung von Loperamid (16 mg als Einzeldosis) und Ketoconazol, einem CYP3A4- und P-Glykoprotein-Inhibitor, resultierte in einem 5fachen Anstieg der Loperamid-plasmakonzentrationen. Wie durch Pupillometrie ermittelt, war dieser Anstieg nicht mit erhöhten pharmakodynamischen Effekten assoziiert.

Bei Anwendung von Loperamid in der empfohlenen Dosierung (2 mg bis zu einer maximalen Tagesdosis von 12 mg) ist die klinische Bedeutung dieser pharmakokinetischen Wechselwirkungen nicht bekannt.

FL 4.6 Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Es sind nur begrenzte Daten zur Anwendung von Loperamid bei schwangeren Frauen vorhanden. Bei einer von zwei epidemiologischen Studien deutete die Anwendung von Loperamid während der Frühschwangerschaft auf ein mögliches schwach erhöhtes Risiko für Hypospadien hin. Ein erhöhtes Risiko für schwere Missbildungen konnte jedoch nicht festgestellt werden. Tierexperimentelle Studien ergaben keine direkten oder indirekten Hinweise auf eine Reproduktionstoxizität (siehe Abschnitt 5.3).

Wenn möglich, sollte Loperamid daher in den ersten drei Monaten einer Schwangerschaft vermieden werden, es kann jedoch im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel angewendet werden.

Stillzeit

Loperamidhydrochlorid geht nur in sehr geringen Mengen in die Muttermilch über. Daher kann Loperamid Galpharm in der Stillzeit angewendet werden, wenn diätetische Maßnahmen nicht ausreichen und eine medikamentöse Hemmung der Darmperistaltik angezeigt ist.

Fertilität

Nur hohe Dosen von Loperamidhydrochlorid hatten in nicht-klinischen Studien Auswirkungen auf die weibliche Fertilität (s. Abschnitt 5.3).

FQ 4.7 Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Bewusstseinsverlust, vermindertes Bewusstsein, Müdigkeit, Schwindel oder Schläfrigkeit können auftreten, wenn Durchfall mit Loperamid Galpharm behandelt wird. Deshalb ist es ratsam bei der Teilnahme am Straßenverkehr und beim Bedienen von Maschinen vorsichtig zu sein.

FJ 4.8 Nebenwirkungen

Erwachsene und Kinder > 12 Jahre

Die Sicherheit von Loperamidhydrochlorid wurde an 2755 Erwachsenen und Kindern im Alter von > 12 Jahren, die an 26 kontrollierten und nicht kontrollierten klinischen Studien mit Loperamidhydro-chlorid zur Behandlung von akutem Durchfall teilnahmen, evaluiert.

Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen (d. h. Inzidenz > 1%) in den klinischen Studien mit Loperamidhydrochlorid bei akutem Durchfall waren Obstipation (2,7%), Flatulenz (1,7%), Kopfschmerzen (1,2%) und Übelkeit (1,1%).

Tabelle 1 zeigt die Nebenwirkungen, über die bei der Anwendung von Loperamidhydrochlorid sowohl in klinischen Studien (akuter Durchfall) als auch nach Markteinführung berichtet wurde.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: sehr häufig (n 1/10); häufig (n 1/100 bis < 1/10); gelegentlich (n 1/1.000 bis < 1/100); selten (n 1/10.000 bis < 1/1.000); und sehr selten (< 1/10.000)

Tabelle 1: Nebenwirkungen

Systemorganklasse

Indikation

Häufig

Gelegentlich

Selten

Erkrankungen des Immunsystems

Überempfindlichkeitsreak-

tiona

anaphylaktische Reaktion (einschl. anaphylaktischer Schock)a

anaphylaktoide Reaktiona

Erkrankungen des Nervensystems

Kopfschmerzen

Schwindel

Somnolenza

Bewusstseinsverlusta

Stupora

vermindertes Bewusstseina erhöhter Muskeltonusabnormale Koordination3

Augenerkrankungen

Miosisa

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Obstipation

Übelkeit

Flatulenz

Bauchschmerzen

Bauchbeschwerden

Mundtrockenheit

Schmerzen im

Oberbauch

Erbrechen

Dyspepsie

Ileusa (einschl. paralytischer Ileus)

Megacolona (einschl. toxisches Megacolonb) Glossodynieaufgetriebener Leib

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Hautausschlag

bullöse Eruptiona (einschl. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse und Erythema multiforme)

Angioödema

Urtikariaa

Pruritusa

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Harnretentiona

Allgemeine

Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Müdigkeita

a: Die Aufnahme dieser Termini beruht auf Nebenwirkungsberichten zu Loperamidhydrochlorid nach Markteinführung. Da im Beurteilungsprozess der nach Markteinführung berichteten Nebenwirkungen nicht zwischen chronischer und akuter Indikation oder Erwachsenen und Kindern differenziert wurde, wurde die Häufigkeit aus allen klinischen Studien mit Loperamidhydrochlorid (akut und chronisch), einschließlich der Studien mit Kindern < 12 Jahre (n = 3683), geschätzt. b: Siehe Abschnitt 4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung.

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4.9 Überdosierung

Symptome

Im Falle einer Überdosierung (einschließlich einer relativen Überdosierung aufgrund einer hepatischen Dysfunktion) kann eine ZNS-Depression (Stupor, abnormale Koordination, Somnolenz, Miosis, erhöhter Muskeltonus und Atemdepression), Harnretention und Ileus auftreten. Das ZNS von Kindern reagiert eventuell empfindlicher als das von Erwachsenen.

Behandlung

Bei Anzeichen einer Überdosierung kann Naloxon als Antidot eingesetzt werden. Da Loperamid eine längere Wirkdauer als Naloxon (1-3 Stunden) hat, kann die wiederholte Gabe von Naloxon angezeigt sein. Um ein mögliches Auftreten einer ZNS-Depression erkennen zu können, sollte der Patient über mindestens 48 Stunden engmaschig überwacht werden.

5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften

Pharmakotherapeutische Gruppe: Antidiarrhoikum, Motilitätshemmer, ATC-Code: A07DA03

Loperamidhydrochlorid ist ein synthetisches Opioid, das die Darmmotilität hemmt, indem es an die Opioidrezeptoren in der Darmwand bindet. Es kann auch die gastrointestinale Sekretion vermindern, was zu einer Verbesserung der Durchfallsymptomatik führt.

Loperamid erhöht auch den Tonus des Analsphinkters. Die durchfallhemmende Wirkung setzt bereits eine Stunde nach Einnahme einer 4 mg-Dosis Loperamid ein.

In einer doppelblinden, randomisierten klinischen Studie mit 56 Patienten, die unter akutem Durchfall litten und mit Loperamid behandelt wurden, wurde der Beginn der durchfallhemmenden Wirkung innerhalb einer Stunde nach Gabe einer 4 mg Einzeldosis beobachtet. Der klinische Vergleich mit anderen Antidiarrhoika bestätigte diesen außergewöhnlich schnellen Wirkbeginn von Loperamid.

5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften

Loperamidhydrochlorid wird gut aus dem Darm resorbiert. Studien zur Verteilung bei Ratten zeigen eine hohe Affinität zur Darmwand mit einer bevorzugten Bindung an die Rezeptoren der Längsmuskelschichten.

Loperamid wird fast vollständig durch die Leber extrahiert und metabolisiert, wo es konjugiert und mit der Galle ausgeschieden wird. Durch seine hohe Affinität zur Darmwand und seinen hohen First-Pass-Metabolismus gelangt nur wenig Loperamidhydrochlorid in den systemischen Kreislauf.

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Die Halbwertszeit von Loperamidhydrochlorid beträgt beim Menschen etwa 11 Stunden mit einer Schwankungsbreite zwischen 9 und 14 Stunden. Die Elimination erfolgt hauptsächlich über den Stuhl.


5.3 Präklinische Daten zur Sicherheit

Nicht-klinische Daten aus konventionellen Studien zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität bei Mehrfachgabe, Genotoxizität, Reproduktions- und Entwicklungstoxizität und zum karzinogenen Potential zeigen keine besonderen Gefahren für den Menschen.

Studien zur akuten und chronischen Toxizität von Loperamid zeigten keine spezifische toxische Wirkung.

Orale Loperamiddosen von bis zu 40 mg/kg, die männlichen Ratten vor der Paarung verabreicht wurden, hatten keinen Effekt auf die Fertilität. Bei Weibchen, die Dosen von bis zu 40 mg/kg erhielten, entwickelte sich keine Schwangerschaft. Niedrigere Dosen (etwa 10 und 2,5 mg/kg) hatten keinen Einfluss auf die weibliche Fertilität. Bei Kaninchen wurden keine Unterschiede in der Anzahl der Schwangerschaften festgestellt, wenn Weibchen oral bis zu 40 mg/kg verabreicht wurden.

Bei Ratten und Kaninchen, die Dosen von bis zu 40 mg/kg erhielten, wurden keine Missbildungen des Nachwuchses festgestellt. Loperamid zeigte kein genotoxisches Potential.

In einer 18-monatigen Karzinogenitätsstudie an Ratten wurden nach Dosen von bis zum Hundertfachen der maximalen für den Menschen empfohlenen Dosis keine Anzeichen von Karzinogenität festgestellt.


6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN


6.1 Liste der sonstigen Bestandteile

Lactose

Maisstärke

Talkum

Magnesiumstearat (Ph. Eur.) Gelatine

Chinolingelb (E 104)

Erythrosin (E 127)

Patentblau V (E 131)

Titandioxid (E 171)


6.2 Inkompatibilitäten

Nicht zutreffend.


6.3 Dauer der Haltbarkeit


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36 Monate

6.4 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

6.5 Art und Inhalt des Behältnisses

Blisterstreifen bestehend aus 20 Mikron gedruckter Aluminiumfolie und 250 Mikron transparenter PVC / 40g/m2 PVdC Folie. Die Blisterstreifen sind in einem bedruckten Karton mit einer Gebrauchsinformation verpackt.

Packungen mit 6, 8, 10 oder 12 Kapseln. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

6.6 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

7.    INHABER DER ZULASSUNG

Galpharm Healthcare Limited

Wrafton

Braunton

Devon

EX332DL

United Kingdom

8.    ZULASSUNGSNUMMER(N)

83051.00.00

9.    DATUM DER ERTEILUNG DER ZULASSUNG

22.01.2013

10.    STAND DER INFORMATION

April 2016

11.    VERKAUFSABGRENZUNG

Apothekenpflichtig