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Methyldopa Tablets Bp 250 Mg

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Methyldopa Tablets BP 250 mg Zulassungsnummer: 6307069.00.00 Seite 14 von 7


Anzeige von Änderungen nach § 29 AMG Neue Texte 19.09.2007

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Wortlaut der für die Fachinformation vorgesehenen Angaben


Fachinformation


1. Bezeichnung des Arzneimittels:


Methyldopa Tablets BP 250 mg


2. Verschreibungsstatus/Apothekenpflicht:


Verschreibungspflichtig


3. Zusammensetzung des Arzneimittels:


3.1 Stoff- oder Indikationsgruppe:


Antisympathotonikum/Antihypertonikum


3.2. Bestandteile


3.2.1. Arzneilich wirksamer Bestandteil:


1 Filmtablette enthält:

Methyldopa 1,5 H20 282 mg entsprechend

Methyldopa, wasserfrei 250 mg


3.2.2. Sonstige Bestandteile:


Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Cellulosepulver, Talkum, hochdisperses

Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hypromellose, Macrogol 4000,

Poly[butylmethacrylat-co-(2-dimethylaminoethyl)methacrylat-co-methylmetacrylat] (1:2:1),

Titandioxid, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O, Eisenoxide und –hydroxide.


4. Anwendungsgebiete:


- Schwangerschaftshypertonie

- Essentielle Hypertonie, [vorzugsweise] in Kombination mit anderen blutdrucksenkenden Mitteln,

insbesondere Diuretika. Methyldopa sollte nur dann angewendet werden, wenn andere

antihypertensiv wirkende Substanzen nicht ausreichend wirksam oder kontraindiziert sind.


5. Gegenanzeigen:


Das Präparat soll nicht angewendet werden bei akuten Lebererkrankungen, schweren Nieren-

funktionsstörungen, Phäochromozytom, schwerer Herzinsuffizienz, hämolytischen Anämien,

Überempfindlichkeit gegen Methyldopa und/oder die sonstigen Bestandteile des Arzneimittels.

Methyldopa Tablets BP 250 mg sollten ferner Patienten mit Leberfunktionsstörungen vorsichtig

und unter Prüfung der Leberfunktion verabreicht werden.

Bei Depressionen in der Anamnese des Patienten sollte auf ein anderes Antihypertonikum

ausgewichen werden.


Schwangerschaft und Stillzeit


Grundsätzlich soll die Indikation zu einer medikamentösen Therapie vor allem im ersten Trimenon der Schwangerschaft streng gestellt werden.

Methyldopa wird allgemein als ein Mittel der Wahl zur Behandlung der Schwangerschaftshypertonie betrachtet. Unter Methyldopa können die Häufigkeit schwerer Hypertonien in der Perinatalphase und die Abortrate gesenkt werden, und es gibt keine Hinweise auf kardiovaskuläre oder psychomotorische

Schäden bei den Kindern.


Methyldopa tritt in geringen Mengen in die Muttermilch über. Die Konzentration in der Milch ist so niedrig, dass eine Beeinflussung des gestillten Kindes unwahrscheinlich ist. Trotzdem sollen mit Methyldopa Tablets BP 250 mg behandelte Mütter nur mit ärztlichem Einverständnis und unter pädiatrischer Kontrolle stillen.


6. Nebenwirkungen:


Sehr häufig

10 %

Häufig

1 % bis < 10 %

Gelegentlich

0,1 % bis < 1 %

Selten

0,01 % bis < 0,1 %

Sehr selten

< 0,01 % (einschl. Einzelfälle)


Blut und Lymphsystem

Selten wurden Blut- bzw. Blutbildstörungen (hämolytische Anämie, Agranulozytose, Thrombozytopenie, Leukozytopenie) beobachtet.

Hinweis:

Nach 6 - 12monatiger Behandlung mit Methyldopa findet man sehr häufig bei den Patienten einen

positiven Coombs-Test, der in der Regel ohne klinische Relevanz ist (Inzidenz einer hämolytischen

Anämie absolut ca. 1 %). Die Behandlung kann in der Regel unter Kontrollen des Blutbildes fortgesetzt werden.


Immunsystem

In den ersten Behandlungswochen tritt häufig bei den Patienten Fieber auf, das mit Schüttelfrost verlaufen kann. Selten kommt es zu Arzneimittelfieber.


Nervensystem

Selten kommt es zu Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen (vor allem beim Aufrichten).

Sehr selten kommt es zu parkinsonähnlichen Symptomen. Erscheinungen, die jedoch nach Erreichen der wirksamen Erhaltungsdosis abklingen.

Hinweis:

Die antihypertensive Behandlung mit Methyldopa während der Schwangerschaft kann beim Neugeborenen zu Zittern (neonataler Tremor) führen.


Herz-Kreislaufsystem

In den ersten 2-3 Tagen der Therapie kann es sehr häufig zu Sedierung und orthostatischer Dysregulation kommen. Selten kommt es zur Verstärkung von Angina Pectoris- Zeichen und Bradykardie. Sehr selten treten Myocarditis und Pericarditis auf.

Infolge ungenügender Ausscheidung von Natriumionen können sich gelegentlich Ödeme bilden.


Verdauungstrakt

Gelegentlich treten gastrointestinale Störungen wie Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoen oder Obstipation auf. Sehr selten tritt eine Pankreatitis auf.

Selten kommt es zu Trockenheit der Mundschleimhaut.


Atemwege

Selten kommt es zu Trockenheit der Nasenschleimhaut und zur Erschwerung der Nasenatmung.


Leber- und Galle

Wegen möglicher selten auftretender Leberschädigungen sollte die Leberfunktion regelmäßig kontrolliert werden. Es kann zu pathologischen Leberfunktionswerten, fataler toxischer Lebernekrose, sowie schwerer granulomatöser Hepatitis kommen.


Haut und Unterhautgewebe

Selten kommt es zu Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (LE-Syndrom).

Hinweis:

Unter der Behandlung mit Methyldopa können toxische Nebenwirkungen im Sinne einer Autoimmun-erkrankung auftreten. Exantheme und Lupus-erythematodes-ähnliche Syndrome kommen vor.


Nieren und ableitende Harnwege

Gelegentlich tritt eine Dunkelfärbung des Urins auf. Sehr selten tritt eine retroperitorenale Fibrose auf.


Fortpflanzungsorgane und Brustdrüse

Selten kommt es zu Potenzstörungen, Verminderungen der Libido, Gynäkomastie und Galaktorrhoe.


Beim Auftreten von Fieberreaktionen, Depressionen oder Psychosen ist das Präparat abzusetzen.


Hinweis für Verkehrsteilnehmer

Die Behandlung der Hypertonie mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen kann das Reaktionsvermögen so weit verändert sein, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.


7. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:


- Die gleichzeitige Einnahme von Alkohol kann zu Unverträglichkeitserscheinungen führen und ist deshalb zu vermeiden. Methyldopa Tablets BP 250 mg können mit folgenden Arzneimitteln in Wechselwirkung treten: Sympathomimetika, tricyclische Antidepressiva, Anaesthetika, weiterhin mit Mitteln, die den Harn ansäuern bzw. alkalisieren.

- Methyldopa Tablets BP 250 mg können bei gleichzeitiger Einnahme von Sedativa und Schlafmitteln oder Psychopharmaka deren sedierende Wirkung erheblich verstärken.

- Bei gleichzeitiger Einnahme von Lithium wird die Lithiumtoxizität verstärkt.

- Die Resorption von Methyldopa Tablets BP 250 mg wird durch Eisen vermindert.

- Die gleichzeitige Gabe von Betablockern und Methyldopa kann zu schweren Bluthochdruck-

regulationen führen.

- Bei der gleichzeitigen Gabe von L-Dopa zur Behandlung der Parkinson-Erkrankung und Methyldopa

ist sowohl eine schädigende Wirkung am zentralen Nervensystem (Hemmung der peripheren

L-Dopa-Decarboxylierung) als auch die Auslösung einer parkinson-ähnlichen Symptomatik

(Mechanismus ungeklärt) möglich. Die Blutdrucksenkende Wirkung wird verstärkt.

- Blutdrucksenkende Arzneimittel, Diuretika, die Herzkraft schwächende Arzneimittel gegen Störungen

der Herzschlagfolge (negativ inotrop wirkende Antiarrhythmika) und blutgefäßerweiternde

Arzneimittel (Vasodilatatoren) verstärken die blutdrucksenkende Wirkung von Methyldopa.

- Methyldopa kann die blutzuckerspiegelsenkende (hypoglykämische) Wirkung von Tolbutamid

verstärken.

- Methyldopa kann die Wirkung von Mitteln zur Herabsetzung der Blutgerinnungsfähigkeit

(Antikoagulanzien) auf die Prothrombinzeit erhöhen.

- Methyldopa kann die Wirkung von Ephedrin abschwächen.

- Bei gleichzeitiger Gabe von Monoaminooxidase-Hemmstoffen (MAO-Hemmer) kann Methyldopa

Kopfschmerzen, Halluzinationen und erhöhten Blutdruck verursachen.

- Durch die gleichzeitige Gabe entzündungshemmender Mittel wie nicht-steroidale Antirheumatika,

insbesondere Indomethazin, wird die blutdrucksenkende Wirkung von Methyldopa abgeschwächt.


8. Warnhinweise:


- Vorsicht ist bei älteren Patienten geboten wegen der erhöhten Sensitivität gegenüber sedierenden

und hypotensiven Effekten.

- Bei plötzlichem Absetzen von Methyldopa kann es zu einem Rebound-Phänomen mit krisenhaftem

Blutdruckanstieg kommen, daher muss die Dosis langsam stufenweise reduziert werden.

- Wegen möglicher Leberschäden sollte die Leberfunktion regelmäßig kontrolliert werden.

- Vor Therapiebeginn und unter einer länger andauernden Behandlung sind Kontrollen des Coombs-

Test und des Blutbildes empfehlenswert.


9. Wichtigste Inkompatibilitäten:


s. Punkt 7


10. Dosierung mit Einzel- und Tagesangaben:


Die Höhe der Dosierung und Dauer der Einnahme muss in jedem Fall unter Kontrolle des Blutdrucks

festgelegt werden.

Die Behandlung soll möglichst individuell und einschleichend durchgeführt werden.

Es ist zu beachten, dass eine therapiegerechte Tagesdosis von mehr als 1 Filmtablette, d. h. mehr als

250 mg Methyldopa pro Tag, auf mehrere Einzelgaben zu verteilen ist.

In der Indikation "Essentielle Hypertonie" ist bei Erwachsenen die Behandlung mit 125 – 375 mg

Methyldopa zu beginnen.

Da Methyldopa Tablets BP 250 mg nicht geteilt werden können, muss für die Initialdosierung

gegebenenfalls auf andere Darreichungsformen mit niedrigerem Wirkstoffgehalt zurückgegriffen

werden.

Die durchschnittliche Tagesdosis der Dauerbehandlung beträgt 2 – 3 mal 1 Filmtablette täglich

(entsprechend 500 – 750 mg Methyldopa pro Tag). Bei leichteren Formen der Erkrankung kann auch

eine Erhaltungsdosis von 1 -2 mal 1 Filmtablette täglich (entsprechend 250 - 500 mg

Methyldopa pro Tag) ausreichend sein.

Bei Schwangerschaftshypertonie beträgt die Dosierung in der Dauertherapie 1 – 8 Filmtabletten

Methyldopa Tablets BP 250 mg täglich (entsprechend 250 – 2000 mg Methyldopa pro Tag).

Die Erhöhung der Dosierung soll mit einem Zwischenraum von 2 Tagen, an denen die vorherige

Dosierung beibehalten wird, erfolgen.

Bei Patienten mit deutlich eingeschränkter Nierenfunktion kann die Wirksamkeit von Methyldopa

gesteigert und verlängert sein. Daher ist eine engmaschige Überwachung des Blutdrucks besonders

bei Therapiebeginn und Dosiserhöhung angezeigt.


11. Art und Dauer der Anwendung:


Die Filmtabletten werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen.

Die Dauer der Anwendung ist abhängig von der Besserung des Krankheitsbildes und zeitlich nicht prinzipiell begrenzt.


Werden Methyldopa Tablets BP 250 mg nach längerer Anwendung abgesetzt, soll die Behandlung nicht abrupt, sondern grundsätzlich langsam ausschleichend beendet werden.



12. Notfallmaßnahmen, Symptome und Gegenmittel:


A) Symptome einer Überdosierung

Das klinische Bild zeigt abhängig vom Ausmaß der Intoxikation im wesentlichen kardiovaskuläre und

zentralnervöse Symptome:

Mundtrockenheit, starke Müdigkeit bis zu starker Schläfrigkeit (Sedation bis zur Somnolenz), schwere

Untertemperatur (Hypothermie), erniedrigten Blutdruck (Hypotonie), Störung der Blutdruckregulation beim Aufrichten vom Liegen zum Stehen (orthostatische Dysregulation), verlangsamter Herzschlag (Bradykardie), Herzrhythmusstörungen (AV-Blockierungen), schwere extrapyramidale Symptome, Koma.


B) Therapiemaßnahmen bei Überdosierung

Neben allgemeinen Maßnahmen (primäre Giftentfernung) müssen unter intensiv-medizinischen

Bedingungen die vitalen Parameter überwacht und ggf. korrigiert werden: ggf. künstliche Beatmung,

externer Schrittmacher, i.v.-Gabe von Sympathomimetika und/oder Plasmaexpander. Bei Bradykardie

subkutan oder i.v.-Gabe von Atropin unter EKG-Kontrolle.


Methyldopa ist hämolysierbar, dabei ist jedoch die kurze Eliminationshalbwertzeit zu berücksichtigen.

Tolazolin und Noradrenalin können als mögliche Antidote angewendet werden.


13. Pharmakologische und toxikologische Eigenschaften, Pharmakokinetik, Bioverfügbarkeit,

soweit diese Angaben für die therapeutische Verwendung erforderlich sind:


13.1. Pharmakologische Eigenschaften


Methyldopa ist ein Antisympathotonikum mit in erster Linie stimulierender Wirkung auf zentrale adrenerge alpha-Rezeptoren, die die Grundlage für seine ausgeprägt blutdrucksenkende Wirkung bildet.


Als Aminosäure penetriert Methyldopa gut ins ZNS und wird dort größtenteils zum alpha-Methyldopamin decarboxyliert. Dadurch wird die Bildung von Dopamin aus DOPA sowie die analoge Bildung von Serotonin durch Decarboxylierung von 5- Hydroxy-tryptophan gestört.


Alpha-Methyldopamin wird dann durch die Dopamin-ß-Hydroxylase zum alpha-Methylnoradrenalin hydroxyliert, das dann als ”falscher Transmitter” fungiert. Dadurch wird der Sympathikotonus herabgesetzt.


Daneben wird die Noradrenalinwirkung an den peripheren Nervenendigungen vermindert, so dass der periphere Gefäßwiderstand sinkt, was die blutdrucksenkende Wirkung noch unterstützt.


Wie bei allen Antisympathotonika kommt es gegenregulatorisch zu einer Retention von Natrium und damit zum Anstieg des Plasmavolumens.


13.2. Toxikologische Eigenschaften


Die meisten toxischen Wirkungen von Methyldopa ergeben sich aus dem Zusammenhang mit seiner therapeutischen Funktion bzw. Struktur wie Blutdruckabfall, Sedation, Natrium- und Wasserretention oder extrapyramidale Störungen (siehe Punkt 6). Selten wurde über Blutbildveränderungen (hämolytische Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie) oder eine Hepatitis berichtet.


Gentotoxizität

Bisherige in vitro- und in vivo-Untersuchungen zeigten in vitro teilweise schwach positive Effekte, ergaben aber keine relevanten Hinweise für ein genotoxisches Potential unter den Bedingungen der klinischen Anwendung.



13.3 Pharmakokinetik und

13.4. Bioverfügbarkeit


Die Bioverfügbarkeit von Methyldopa ist individuell stark schwankend und liegt im Mittel bei etwa

50 %. Methyldopa wird bis zu 20 % an Plasmaeiweiße gebunden. Maximale Plasmaspiegel können nach 2 - 6 Stunden gemessen werden; nach dieser Zeit erfolgt auch der Wirkungseintritt. (Es besteht aber keine feste Korrelation zwischen diesen beiden Größen).


20 - 70 % der Substanz aus Methyldopa Tablets BP 250 mg werden unverändert ausgeschieden. Der andere Teil der Dosis wird in der Darmwand sowie in der Leber metabolisiert; hauptsächlich entsteht dabei das noch schwach wirksame Methyldopa-O-sulfat, das bei Niereninsuffizienz kumuliert.



Methyldopa Tablets BP 250 mg

Presinol

cmax [µg/ml]

1,434

0,703

1,614

0,668

tmax [h]

3,612

1,611

2,723

0,937

AUCt [µg/ml * h]

6,871

3,000

7,254

2,964


Konzentrations/Zeit – Diagramm

An dieser Stelle steht ein Konzentrations/Zeit - Diagramm

siehe Datei spcde.pdf


Mittlere Methyldopa-Plasmakonzentration nach Gabe von 250 mg Methyldopa Tablets BP 250 mg

(Linie mit dreieckigen Punkten) und 250 mg Presinol (Linie mit quadratischen Punkten).


14. Sonstige Hinweise:


Die Behandlung der Hypertonie mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen Kontrolle. Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden.


Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.


15. Dauer der Haltbarkeit:


3 Jahre


Das Präparat soll nach Ablauf des auf der Packung aufgedruckten Verfalldatums nicht mehr angewendet werden.


16. Besondere Lager- und Aufbewahrungshinweise:


Nicht über 25°C lagern!


16a. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung von nicht verwendeten Arzneimitteln


Keine


17. Darreichungsform und Packungsgrößen:


Originalpackung mit 30 Filmtabletten

Originalpackung mit 30 Filmtabletten "als unverkäufliches Muster"

Klinikpackung mit 1.000 Filmtabletten


18. Stand der Information:


September 2007


19. Name und Firma und Anschrift des pharmazeutischen Unternehmers:


Pharmadrug Production GmbH

Saseler Chaussee 191 a

D-22393 Hamburg

Tel.: 040/ 6017937

Fax: 040/ 6016358


Mitvertrieb durch:


Lomapharm

Rudolf Lohmann GmbH KG

Langes Feld 5

D-31860 Emmerthal