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Proglicem 100

Document: 22.05.2013   Gebrauchsinformation (deutsch) change

Gebrauchsinformation:

Information für Anwender


PROGLICEM® 25

25 mg Hartkapseln

Wirkstoff: Diazoxid


Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.


Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist PROGLICEM 25 und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von PROGLICEM 25 beachten?

Wie ist PROGLICEM 25 einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist PROGLICEM 25 aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen


Was ist PROGLICEM 25 und wofür wird es angewendet?


PROGLICEM 25 ist ein Arzneimittel zur Behandlung von abnorm erniedrigtem Zuckergehalt des Blutes (Hypoglykämie).


PROGLICEM 25 wird zur Behandlung von abnorm erniedrigtem Zuckergehalt des Blutes (Hypoglykämie) verschiedener Herkunft empfohlen:


Was sollten Sie vor der Einnahme von PROGLICEM 25 beachten?


PROGLICEM 25 darf nicht eingenommen werden,



Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen


Bitte Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie PROGLICEM 25 einnehmen.


Besondere Vorsicht bei der Einnahme von PROGLICEM 25 ist erforderlich,



Es muss in regelmäßigen Abständen eine Blutbilduntersuchung durchgeführt werden. Weiterhin sollte – vor allem bei länger dauernder Anwendung – regelmäßig Ihr Blutdruck, Ihre Urin- und Elektrolytausscheidung sowie Ihr Harnsäure-Spiegel im Blut kontrolliert werden.


Ihr Blutzuckerspiegel muss regelmäßig kontrolliert werden und bei länger dauernder Behandlung zusätzlich das Auftreten von Zucker und Ketonkörpern im Urin.


Sollten Sie an einer Unterfunktion der Nieren leiden, so wird Ihr Arzt ggf. eine Dosisreduktion vornehmen.


Bei einem Kaliummangel im Blut kann die Wirkung von PROGLICEM 25 verstärkt sein.


Anwendung bei Neugeborenen

Bei der Anwendung von PROGLICEM 25 bei Neugeborenen mit erhöhtem Gehalt an Gallenfarbstoff (Bilirubin) im Blut kann es zur Verstärkung der Gelbsucht (Ikterus) kommen.


Einnahme von PROGLICEM 25 zusammen mit anderen Arzneimitteln


Mit nachfolgend genannten Arzneistoffen kann es bei gleichzeitiger Behandlung mit PROGLICEM 25 zu Wechselwirkungen kommen:


Blutzucker senkende Arzneimittel (Tolbutamid, Insulin):

Die Blutzucker erhöhende Wirkung von PROGLICEM 25 kann vermindert werden.


Arzneimittel gegen erhöhten Blutdruck (Phentolamin, Prazosin):

Die Wirkung von PROGLICEM 25 kann vermindert werden.


Arzneimittel zur Entwässerung (Thiazide):

Die Wirkung von PROGLICEM 25 kann verstärkt werden. Es kann zu einer Erhöhung der Blutzucker- und Harnsäurekonzentration kommen. Die Entstehung von Gewebswasseransammlungen kann vermindert oder verhindert werden.


Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen (Chlorpromazin):

Die Wirkung von PROGLICEM 25 kann verstärkt werden.


Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen bzw. Krampfanfällen (Phenytoin, Diphenylhydantoin):

Die Wirkung dieser Arzneimittel kann durch PROGLICEM 25 vermindert werden. Deshalb sollte der Phenytoinspiegel kontrolliert werden und gegebenenfalls eine Dosisanpassung erfolgen.


Blutgerinnungshemmende Arzneimittel (Cumarin, Cumarinderivate und andere Antikoagulanzien):

Deren gerinnungshemmende Wirkung kann durch PROGLICEM 25 verstärkt werden.


Blutdruck senkende Arzneimittel (Blutgefäß erweiternd):

PROGLICEM 25 kann die Wirkung dieser Arzneimittel verstärken und zu einem weiteren Blutdruckabfall führen.


Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimitteleingenommen/angewendethaben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.


Schwangerschaft und Stillzeit


Schwangerschaft

Wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder bereits schwanger sind, dürfen Sie PROGLICEM 25 nicht einnehmen, es sei denn, Ihr Arzt hält eine Behandlung für zwingend erforderlich. Wenden Sie sich daher bitte umgehend an Ihren Arzt, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder bereits schwanger sind.


Ihr Arzt darf Ihnen PROGLICEM 25 nur zur Behandlung einer lebensbedrohlichen Krise verschreiben, da nur ungenügende Erfahrungen mit einer Einnahme von PROGLICEM 25 durch Schwangere vorliegen und die Ergebnisse aus Tierstudien darauf hinweisen, dass ein Risiko für das ungeborene Kind bestehen kann. Beim Menschen ist Diazoxid, der Wirkstoff von PROGLICEM 25, plazentagängig und kann beim ungeborenen oder neugeborenen Kind zu einer Erhöhung des Bilirubinspiegels, einer Verringerung der Anzahl der Blutplättchen sowie einem veränderten Kohlehydratstoffwechsel führen. Die Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse des ungeborenen oder neugeborenen Kindes kann gehemmt werden. Eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels ist bei Neugeborenen, deren Mütter während der Schwangerschaft mit Diazoxid behandelt wurden, beschrieben worden. Weiterhin kann es aufgrund der blutdrucksenkenden Wirkung von Diazoxid zu einer Minderdurchblutung der Plazenta mit einer anschließenden Erniedrigung der Herzschlagfrequenz beim Ungeborenen kommen. Ferner wurden bei behandelten Müttern Wehenhemmungen sowie bei Neugeborenen Haarlosigkeit, eine vermehrte Lanugobehaarung (Flaumhaar) und eine verzögerte Knochenentwicklung beobachtet.


Stillzeit

Es liegen keine Erfahrungen mit einer Einnahme von PROGLICEM 25 durch Stillende vor. Da mit dem Übertritt des Wirkstoffes in die Muttermilch zu rechnen ist, dürfen Sie PROGLICEM 25 nicht einnehmen. Sollte Ihr Arzt eine Behandlung mit PROGLICEM 25 für zwingend erforderlich halten, müssen Sie vor Behandlungsbeginn abstillen.


Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen


Es liegen keine Erkenntnisse zu den Auswirkungen von PROGLICEM 25 auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen vor. Es kann jedoch aufgrund der aufgeführten Nebenwirkungen zu zum Teil erheblichen Beeinträchtigungen der Verkehrstüchtigkeit sowie beim Bedienen von Maschinen kommen.


PROGLICEM 25 enthält Lactose


Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie PROGLICEM 25 daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.


Wie ist PROGLICEM 25 einzunehmen?


Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.


Sie dürfen PROGLICEM 25 nur einnehmen, wenn Ihre Hypoglykämie auf eine der oben genannten Ursachen zurückzuführen ist. Eine Dauertherapie mit PROGLICEM 25 darf nur bei lebensbedrohlichen Zuständen unter ärztlicher Anweisung und bei Versagen oder Nichtanwendbarkeit anderer therapeutischer Maßnahmen bzw. Medikation erfolgen.


Bei Therapiebeginn sollten Sie streng überwacht werden. Das klinische Ansprechen auf PROGLICEM 25 und die Blutzuckerspiegel müssen sorgfältig überwacht werden, bis sich Ihr Zustand ausreichend stabilisiert hat. In den meisten Fällen wird dies innerhalb weniger Tage der Fall sein. Spricht die Therapie mit PROGLICEM 25 innerhalb von 2 – 3 Wochen nicht an, muss die Behandlung abgebrochen werden.

Die Dosierung von PROGLICEM 25 muss an die Schwere Ihres Krankheitsbildes angepasst werden (Schweregrad des hypoglykämischen Zustandes, Blutzuckerspiegel und klinisches Ansprechen).


Falls vom Arzt nicht anders verordnet, kann die Dosierung anfangs mit einer täglichen Dosis von 5 mg/kg Körpergewicht begonnen werden. Diese Dosis kann jedoch gesteigert werden, um Ihren Blutzuckerspiegel auf normale Werte anzuheben und den Blutzuckermangelzustand zu beseitigen.

Die Gesamtdosis sollte in 2 bis 3 Einzelgaben in 8- bis 12-stündigen Abständen verabreicht werden.


Bei Kindern mit Leucin-sensitiver Hypoglykämie (durch Leucin-Gabe ausgelöster, erniedrigter Blutzuckerspiegel) sind unter Umständen 15 bis 20 mg Diazoxid pro kg Körpergewicht erforderlich. Auch diese Gesamtdosis soll in 2 bis 3 Einzelgaben über den Tag verteilt werden.

Zur exakten Dosierung bei Kindern sind besonders die Kapseln zu 25 mg geeignet. Bei Erwachsenen können Kapseln zu 25 mg und 100 mg Diazoxid kombiniert werden, um eine möglichst genaue therapeutische Einstellung zu erreichen.


Eine Dosisreduzierung ist bei Patienten mit herabgesetzter Nierenfunktion erforderlich.


PROGLICEM 25 Kapseln sollten nicht im Liegen eingenommen werden.


Nehmen Sie die Kapseln bitte möglichst nach den Mahlzeiten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser).


Wenn Sie eine größere Menge PROGLICEM 25 eingenommen haben, als Sie sollten


Symptome:

Eine Überdosierung mit PROGLICEM 25 verursacht bei Ihnen einen zu hohen Blutzuckergehalt (Hyperglykämie), der mit einer Ketoazidose und im Extremfall mit Bewusstlosigkeit einhergehen kann. Anzeichen für eine Ketoazidose können sein:

Starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Geruch der Atemluft nach Azeton, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Schläfrigkeit.


Sollten bei Ihnen die oben genannten Symptome auftreten, verständigen Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt oder einen Notarzt, der dann die notwendigen Maßnahmen einleiten wird.


Wenn Sie die Einnahme von PROGLICEM 25 vergessen haben


Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.


Holen Sie sobald wie möglich die Einnahme von PROGLICEM 25 nach, um dann wieder zur empfohlenen Dosis bzw. vorgeschriebenen, regelmäßigen Einnahme überzugehen.

PROGLICEM 25 sollte nur in der empfohlenen Dosierung eingenommen werden.


Falls Sie größere Mengen oder über einen längeren Zeitraum als verordnet PROGLICEM 25 eingenommen haben, sollten Sie Ihren Arzt darüber informieren.


Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.


Welche Nebenwirkungen sind möglich?


Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.


Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:

Wenn Sie von einer oder mehr der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie PROGLICEM 25 nicht weiter ein und wenden Sie sich möglichst umgehend an einen Arzt.


Allgemeine Erkrankungen:

Es können Schmerzen in der Brust auftreten sowie Fieber, Unwohlsein, Schwächegefühl, Kopfschmerzen, allergische Reaktionen.


Erkrankungen des Nervensystems:

Angstgefühl, Schwindel, Schlaflosigkeit, entzündliche Erkrankung peripherer Nerven oder Hirnnerven, subjektive Missempfindungen, z. B. Kribbeln oder ein taubes, schmerzhaft brennendes Gefühl, Störungen der Muskelspannung und der Bewegungsabläufe.


Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen:

Schwerwiegende, diabetische, durch Ketonkörper verursachte Übersäuerung des Blutes (Ketoazidose), schwerwiegende Bewusstseinstrübung bis hin zum Bewusstseinsverlust (Koma), erhöhte Serum-Harnsäure-Spiegel, Blutzuckererhöhung (Hyperglykämie), erhöhte Ausscheidung von Zucker im Harn, akute Bauchspeicheldrüsenentzündung, Gewebszerfall in der Bauchspeicheldrüse; Appetitlosigkeit.


Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:

Verminderte Zahl von Blutplättchen (Thrombozyten) mit oder ohne Hautblutungen, Veränderung der Zahl weißer Blutkörperchen (Leukopenie, Neutropenie, Eosinophilie), Verminderung des Blutfarbstoffes (Hämoglobin) oder des Hämatokriten, sehr starke Blutungen.


Erkrankungen des Immunsystems:

Verminderung bestimmter Eiweißstoffe (Immunglobuline) im Blut, die der körpereigenen Abwehr dienen, Erkrankung der Lymphknoten (Lymphadenopathie).


Augenerkrankungen:

Vorübergehende Augenlinsentrübung, Blutungen unter der Bindehaut, ringförmiger Gesichtsfeldausfall, verschwommenes Sehen, Doppeltsehen, Tränenfluss.


Herzerkrankungen und Gefäßerkrankungen:

Blutdruckerniedrigung, Herzrasen, Herzklopfen, Herzleistungsschwäche. Eine vorübergehende Erhöhung des Blutdrucks kann auftreten. Eine Erhöhung des Blutdrucks in der Lunge wurde bei Neugeborenen, Kleinkindern und Kindern beobachtet. In Einzelfällen wurden Veränderungen der Herzmuskulatur (Kardiomyopathien) verursacht.


Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts:

Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Darmverschluss, Durchfall, vorübergehender Geschmacksverlust.


Leber- und Gallenerkrankungen:

Es kann zu einer Erhöhung bestimmter Leberwerte im Blut (GOT, AP) kommen.


Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:

Übermäßiger Haarwuchs in Form von Flaumhaar vor allem bei Frauen und Kindern, Infektion der Haut durch Sprosspilze, Herpes, Hautrötung, Juckreiz, Verlust an Stirnhaar, Haarausfall bei Kindern von Müttern, die während der Schwangerschaft langzeitig mit Diazoxid, dem Wirkstoff von PROGLICEM 25, behandelt wurden.


Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen:

Vorangeschrittene Knochenalterung, Gicht.


Erkrankungen der Nieren und Harnwege:

Vermehrung von stickstoffhaltigen Eiweißstoffwechselprodukten im Blut, verminderte Filterfunktion der Niere (manchmal schwerwiegend), vorübergehende Erhöhung der Eiweißausscheidung mit vermindertem Eiweißgehalt im Blut (nephrotisches Syndrom), verminderte Harnausscheidung, Ausscheidung von roten Blutkörperchen im Urin (Hämaturie).


Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse:

Milchige Absonderung aus der Brustdrüse außerhalb der Stillperiode, sehr selten nicht spezifizierte Brustknotenvergrößerung.


Ihr Arzt wird im Falle des Auftretens von Nebenwirkungen entscheiden, ob gegebenenfalls eine Dosisminderung oder ein Absetzen von PROGLICEM 25 erforderlich ist.


Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
Abt. Pharmakovigilanz
Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3
D-53175 Bonn

Website: http://www.bfarm.de

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.


Wie ist PROGLICEM 25 aufzubewahren?


Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.


Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blisterstreifen angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.


Aufbewahrungsbedingungen

PROGLICEM 25 nicht über 25 °C lagern.


Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker oder Ihren örtlichen Entsorgungsbetrieb, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.


Inhalt der Packung und weitere Informationen


Was PROGLICEM 25 enthält:


Der Wirkstoff ist Diazoxid.

1 Hartkapsel PROGLICEM 25 enthält 25 mg Diazoxid.


Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) und Gelatine.


Wie PROGLICEM 25 aussieht und Inhalt der Packung:


Bei PROGLICEM 25 handelt es sich um weiße Hartkapseln.

PROGLICEM 25 ist in Packungen mit 100 Kapseln erhältlich.


Pharmazeutischer Unternehmer:


MSD SHARP & DOHME GMBH

Lindenplatz 1

85540 Haar

Postanschrift:

Postfach 1202

85530 Haar


Tel.: 0800/673 673 673

Fax: 0800/673 673 329

E-Mail: e-mail@msd.de


Hersteller:


MERCK SHARP & DOHME B.V.

Waarderweg 39

NL2031 BN Haarlem

Niederlande


Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im


palde-proglicem25-aa2013-05